Konjunkturumfrage I. Quartal 2017 - Positive Investitions- und Beschäftigungsaussichten dank robuster Konjunktur

12.04.2017

Nr. 8/2017

Konjunkturumfrage I. Quartal 2017 - Positive Investitions- und Beschäftigungsaussichten dank robuster Konjunktur

Trotz der konjunkturellen Schwankungen im Jahr 2016 befindet sich die heimische Wirtschaft auf solidem Niveau. Dieser Sachverhalt spiegelt sich vor allem in der deutlich angestiegenen Investitionsneigung und den optimistischeren Beschäftigungsplanungen der Unternehmen wieder. Im Jahresrückblick hatte sich die laufende Geschäftstätigkeit der Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig beeindruckend positiv entwickelt. Demgegenüber ist die zukünftige Geschäftsentwicklung von anhaltendem Pessimismus geprägt. Das konjunkturelle Klima wird nach wie vor von fortwährenden wirtschafts- und geopolitischen Unsicherheiten beeinflusst. Dies ergibt sich aus der neusten Umfrage der IHK Braunschweig zum Konjunkturverlauf im Frühjahr 2017. Der von der IHK ermittelte Konjunkturklimaindikator, der als Stimmungswert sowohl die aktuelle geschäftliche Lage der Unternehmen als auch ihre Geschäftserwartungen abbildet, ist zuletzt im Vergleich zum Vorquartal um vier Punkte auf einen Wert von 103 leicht gesunken. Der Rückgang basiert gleichermaßen auf vorsichtigeren Unternehmensmeldungen über ihre aktuelle Geschäftslage als auch der Geschäftserwartungen. Im Endeffekt behält der Indikator jedoch sein Niveau vom Jahreswechsel 2015/16.

Verhaltene Beurteilung der Geschäftslage trotz positiver Entwicklung

Nach dem erfolgreichen Jahresendspurt sind die Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig mit ihrer laufenden Geschäftstätigkeit etwas weniger zufrieden als zuvor. Ungeachtet dessen hat sich die geschäftliche Lage der Betriebe seit Jahresmitte 2014 kontinuierlich verbessert. Aktuell zeigt sich die überwiegende Mehrheit der Unternehmen mit ihrer gegenwärtigen Geschäftstätigkeit zufrieden. 30 Prozent aller Betriebe beurteilt seine eigene Geschäftslage als gut; zum Jahreswechsel waren es noch 35 Prozent. Immerhin sehen 56 Prozent die aktuelle Geschäftssituation als befriedigend an; 5 Prozentpunkte mehr als im Vorquartal. Unverändert bleibt der Anteil der Unternehmen mit aktuell schwieriger Geschäftslage; deren Anteil liegt nach wie vor bei 14 Prozent. Im Gesamtergebnis liegt der Saldo aus guten und schlechten Lagebeurteilungen im ersten Quartal 2017 unter allen Unternehmen bei +16. Zum Jahreswechsel hatte dieser noch +21 betragen. Nach wie vor laufen die Geschäfte zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Dienstleistungssektor (Saldo: +59) am besten. Im Kreditgewerbe führt die erneut leicht angestiegene Kreditnachfrage von Unternehmen und Privathaushalten zu einer besseren Bewertung der aktuellen Geschäftslage als zum Jahresbeginn (Saldo: +27). Auch die heimische Industrie (Saldo: +15) sowie der Großhandel (Saldo: +11) zeigen sich mit ihrer aktuellen Geschäftstätigkeit positiv. Zuletzt konnte der Einzelhandel von einer leicht zunehmenden Konsumneigung profitieren, befindet sich aber nach wie vor in einem schwierigen Geschäftsumfeld (Saldo -18).

Im Vergleich zum Vorquartal wird ersichtlich, dass die gegenwärtige Geschäftssituation von allen Wirtschaftsbranchen mit Ausnahme des Einzelhandels und des Kreditgewerbes vorsichtiger beurteilt wird. Diese Einschätzung ist vorwiegend auf die zuletzt gestiegenen Ausgaben für Strom sowie höhere Personalkosten zurückzuführen. Profitieren können die Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig allerdings immer noch von der exportfördernden Euro-Schwäche und relativ niedrigen Ölpreisen. Positive Effekte erzielen auch konsumnahe Branchen, die auf gestiegene Verbraucherausgaben aufgrund der guten Arbeitsmarktlage und höheren Löhnen zurückzuführen sind.

Anhaltende Verunsicherung über zukünftige Geschäftsentwicklung

Die Bewertungen der Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig zur zukünftigen Geschäftsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten sind nach wie vor von Pessimismus bestimmt. So erwarten 26 Prozent aller Unternehmen im Wirtschaftraum eine Verschlechterung ihrer Geschäftslage; im Vorquartal waren es noch 22 Prozent. Der Anteil an Unternehmen, die binnen Jahresfrist eine geschäftliche Aufhellung erwarten, verbleibt auf konstantem Niveau bei nur 18 Prozent. Immerhin 56 Prozent aller Unternehmen im Wirtschaftraum Braunschweig gehen von einem gleichbleibenden Geschäftsverlauf aus. Die Unternehmen betrachten die zahlreichen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheitsfaktoren fortwährend mit Sorge. Die Konjunkturentwicklung in der Europäischen Union hat zwar an Fahrt aufgenommen, wird jedoch nach wie vor von dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens, den hinausgezögerten Strukturreformen in einigen EU-Ländern sowie dem angespannten Verhältnis zur Türkei und Russland überschattet. Große Verunsicherung herrscht auch über den zukünftigen handelspolitischen Kurs der USA, die durch protektionistische Maßnahmen den Export negativ beeinflussen können. Als erhebliches Risiko für den Wirtschaftsstandort sehen die Unternehmen insbesondere auch den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.

Investitionsbereitschaft hoch

Trotz der pessimistischen Geschäftsaussichten planen die Unternehmen zukünftig deutlich mehr Investitionen zu tätigen. Die Investitionsneigung der regionalen Unternehmen erreicht erstmals seit Jahresmitte 2015 einen Höchststand. Während im Vorquartal noch 23 Prozent der regionalen Betriebe Investitionen planten, sind es mittlerweile sogar 31 Prozent und somit jedes dritte Unternehmen im Wirtschaftsraum. Demgegenüber beabsichtigen nur noch 14 Prozent der Unternehmen eine Kürzung ihres Investitionsbudgets; hier ist ein Rückgang um 4 Prozentpunkte zu verzeichnen. An dieser Stelle lässt sich eindeutig feststellen, dass die positive Entwicklung der Geschäftslage die Unternehmen zu höheren Investitionen veranlassen. Dies wird auch durch das anhaltend niedrige Zinsniveau begünstigt.

Eine erfreuliche Tendenz zeigt zugleich die Analyse der Beschäftigungsplanung der Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig. Per Saldo lässt sich für die kommenden zwölf Monate über alle Wirtschaftsbranchen hinweg ein stabiles Beschäftigungsniveau ableiten. Insgesamt 17 Prozent aller Unternehmen befassen sich aktuell mit einer Ausweitung ihres Arbeitsplatzangebotes. Dem stehen mittlerweile nur noch 18 Prozent der Unternehmen gegenüber, die eine Reduzierung ihres Personalbestandes erwarten. Die verbleibenden 65 Prozent der Betriebe gehen von unveränderten Mitarbeiterzahlen aus.

Skepsis in der regionalen Industrie

Die Industriebetriebe im Wirtschaftraum Braunschweig zeigen sich im Frühjahr 2017 mit ihrer aktuellen Situation weniger zufrieden als es sich zum Jahreswechsel noch andeutete. Trotz verbesserter Auftragslage und Umsatzsteigerung bewerten die Unternehmen ihre gegenwärtige Geschäftssituation schlechter als im Vorquartal. Dieser Sachverhalt ist insbesondere auf die Bewertung der zukünftigen Geschäftsentwicklung zurückzuführen, der die Industrieunternehmen mit Skepsis entgegensehen. So ist der Konjunkturklimaindikator für die Wirtschaftsbranche um 8 Punkte auf einen Wert von 100 gesunken. Insgesamt 30 Prozent der Industriebetriebe bezeichnen ihre Geschäftslage als gut. Von 15 Prozent der Unternehmen wird die aktuelle Situation als schlecht beurteilt. Mit einem Anteil von 55 Prozent berichtet die Mehrheit der Unternehmen von einer befriedigenden Geschäftslage.

Seit dem Jahreswechsel hat sich insbesondere die Geschäftssituation der Hersteller von Ge- und Verbrauchsgütern verbessert (Saldo aus guten und schlechten Lagebewertungen: +46; im Vorquartal: +32). Diese profitieren in erster Linie vom gestiegenen Binnenkonsum. Die Lage der Investitionsgüterhersteller hat sich demgegenüber im Vergleich zum Vorquartal kaum verändert (Saldo aus guten und schlechten Lagebewertungen: +11). Eine deutlich schwierigere Situation wird von den Vorleistungsgüterherstellern aufgezeigt, deren Auftragsbestände nicht ihrem saisonüblichen Niveau entsprechen (Saldo aus guten und schlechten Lagebewertungen: -11; im Vorquartal: +18). Diese profitieren zwar nach wie vor von einer gestiegenen Exportnachfrage aus dem europäischen Ausland, sind aber aktuell mit einer Absatzschwäche im Inland konfrontiert.

In der Gesamtbetrachtung zeigt sich, dass die Industriebetriebe im Wirtschaftsraum Braunschweig im Frühjahr 2017 insgesamt von einer guten Auftragslage profitieren können. Von gestiegenen Auftragseingängen berichteten mit 39 Prozent mehr als ein Drittel aller Unternehmen. Nur 17 Prozent hatten in den vergangenen drei Monaten Auftragsrückrückgänge zu verzeichnen. Von einer gleich gebliebenen Auftragssituation berichteten immerhin 44 Prozent der befragten Unternehmen. Kaum verändert hat sich ebenfalls die Exportnachfrage. Die vom Auftragsplus profitierenden Industrieunternehmen  konnten im ersten Quartal 2017 gleichzeitig Umsatzzuwächse erzielen. Insgesamt 34 Prozent der Unternehmen meldeten gestiegene Umsätze. Demgegenüber mussten 25 Prozent aller Industriebetriebe Umsatzeinbußen hinnehmen. Mit 40 Prozent konnte die Mehrheit der Unternehmen von gleichbleibenden Umsätzen berichten.

Die Geschäftserwartungen der heimischen Industriebetriebe sind nach wie vor von Pessimismus geprägt. Wie auch schon zum Jahreswechsel erwarten rund 13 Prozent aller Unternehmen im ersten Quartal 2017 eine wirtschaftliche Belebung in den kommenden zwölf Monaten. Allerdings ist auch der Anteil an Unternehmen angestiegen, die zukünftig eine deutlich schlechtere Entwicklung befürchten. Deren Anteil ist im Frühjahr 2017 auf 25 Prozent angestiegen und somit um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Von einer gleichbleibenden Entwicklung gehen zurzeit 62 Prozent aller Industriebetriebe aus.

Großhandel weiterhin im Stimmungsaufschwung

Der Konjunkturklimaindikator für die Großhandelsbranchen bleibt bei einem Wert von 124 konstant, basiert allerdings im Frühjahr 2017 ausschließlich aufgrund positiverer Rückmeldungen über die zukünftige Geschäftsentwicklung. Die aktuelle Geschäftslage hat sich im Vergleich zum Jahreswechsel 2016/2017 leicht verschlechtert. Nach 42 Prozent im Vorquartal bezeichnen zurzeit noch 31 Prozent der befragten Grossisten die aktuelle Geschäftslage als gut. Fast die Hälfte aller Großhändler sind mit ihrer Geschäftssituation zufrieden und nur jeder fünfte beurteilt die aktuelle Lage als schlecht. Negative Lagebewertungen hatte im Winter noch jeder vierte Großhändler abgegeben. Insgesamt zeigt sich die Großhandelsbranche stabil. So berichten 93 Prozent der Grossisten von saisonüblichen Lagerbeständen; lediglich sieben Prozent haben ihre Waren nicht in üblichem Umfang absetzen können. Zuletzt waren allerdings die Umsätze im Großhandel per Saldo nicht mehr so stark gestiegen wie in den vorausgegangenen Monaten.  

Dennoch blicken die Großhändler im Wirtschaftsraum Braunschweig weiterhin optimistisch auf die zukünftige Geschäftsentwicklung. Mit 47 Prozent erwartet die Mehrheit der Großhändler eine positive Entwicklung ihrer Geschäftstätigkeit; im Vorquartal waren es noch 28 Prozent. 46 Prozent erwarten keine Veränderung und nur 7 Prozent fürchten zukünftig schlechtere Geschäfte. Für die kommenden zwölf Monate erwartet die Mehrheit der Großhandelsunternehmen wieder stärker steigende Umsätze.

Im Einzelhandel kaum Besserung in Sicht

Der Konjunkturklimaindikator für den Einzelhandel verharrt auch im ersten Quartal 2017 auf niedrigem Niveau bei einem Wert von 80. Seit der zweiten Jahreshälfte 2016 hat sich die Entwicklung für den Einzelhandel kaum verbessert. Aktuell berichten nur noch 7 Prozent der Einzelhändler von einer guten Geschäftslage. Für 25 Prozent der Einzelhandelsunternehmen stellt sich die gegenwärtige Geschäftssituation hingegen als schlecht dar; zum Jahreswechsel 2016/2017 hatten sogar noch 32 Prozent von schlecht laufenden Geschäften berichtet. Aufgrund dieser Entwicklung verzeichnet der Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen in der Beurteilung der Geschäftslage zuletzt eine leicht positive Tendenz. Für 68 Prozent der Einzelhändler laufen die Geschäfte immerhin zufriedenstellend. Insgesamt hoffen die Händler auf eine stärker wachsende Konsumneigung, die im Frühjahr erstmals wieder leicht zugenommen hatte.

Aufgrund der schwierigen Geschäftslage blicken die Einzelhändler derzeit sorgenvoll auf die Geschäftsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten. Rund jeder vierte Einzelhändler erwartet eine eher ungünstige Entwicklung der Geschäftssituation. Nur noch zwei Prozent der befragten Händler zeigen sich optimistisch und erwarten zukünftig eine Verbesserung ihrer geschäftlichen Lage. Große Sorgen bereiten den stationären Händlern der Kaufkraftabfluss in den Online-Handel und Verkaufsflächenzuwächse in nicht-integrierten Lagen. Außerdem befürchten die Unternehmen eine anhaltende Kaufzurückhaltung in der regionalen Bevölkerung aufgrund der fortwährenden Verunsicherung über weltpolitische Konfliktsituationen und den angekündigten Strukturveränderungen im VW-Konzern.

Dienstleistungskonjunktur obenauf

Die Dienstleistungskonjunktur im IHK-Bezirk Braunschweig erreicht im Branchenvergleich bereits seit langer Zeit Höchstwerte. Im ersten Quartal 2017 ist der Konjunkturklimaindikator für die Dienstleistungsbranche sogar weiter angestiegen und erreicht nun einen Wert von 139. Diese Entwicklung ist vorwiegend auf bessere Geschäftserwartungen zurückzuführen; die Bewertungen zur aktuellen Geschäftsläge haben in geringem Maße nachgelassen. Derzeit berichtet mit 59 Prozent die Mehrheit der Dienstleister von gut laufenden Geschäften. Die verbleibenden 41 Prozent der Unternehmen sind mit ihrer Geschäftssituation zufrieden. Nach wie vor liegen keine negativen Rückmeldungen aus dem Dienstleistungssektor zur aktuellen Geschäftslage vor. Eine besonders positive Entwicklung lässt sich für das Medien- und IT-Dienstleistungsgewerbe sowie für Dienstleistungen in der Immobilienwirtschaft aufzeigen.

Im Aufwind befinden sich weiter die Geschäftserwartungen der Dienstleistungsbranche. In den kommenden zwölf Monaten gehen 35 Prozent der Dienstleistungsunternehmen von einer günstigeren Geschäftsentwicklung im Braunschweiger Wirtschaftsraum aus. Etwas mehr als die Hälfte aller Unternehmen erwarten zumindest eine gleichbleibende Geschäftslage. Nur 13 Prozent der Dienstleister sehen einer schwierigeren Geschäftssituation entgegen. Sorgen bereitet der Dienstleistungsbranche vor allem der anhaltende Fachkräftemangel. Aufgrund derzeit gestiegener Auftragsvolumen suchen die Dienstleister verstärkt qualifiziertes Personal.

Im Kreditgewerbe keimt Zuversicht

Im regionalen Kreditgewerbe hat der Konjunkturklimaindikator wieder einen Wert in Höhe von 59 eingenommen und somit den Stand zur Jahreshälfte 2016 erreicht. Sowohl die Bewertungen zur Geschäftslage als auch der Geschäftserwartungen fallen im Vergleich zum Jahreswechsel 2016/2017 optimistischer aus. Der Anteil der Banken, die von einer guten Geschäftslage berichten, hat seit Jahresbeginn zugenommen und erreicht nun einen Wert von 27 Prozent. Die verbleibenden 73 Prozent der befragten Unternehmen aus der Finanzbranche berichten von einer zufriedenstellenden Geschäftssituation. Negative Beurteilungen zur aktuellen Geschäftslage liegen aus der Kreditwirtschaft nicht vor. Gegenüber dem Vorquartal haben die Volumina an Unternehmens- und Privatkrediten erneut zugenommen.

Die Geschäftserwartungen der Kreditinstitute sind für die kommenden zwölf Monate von weniger Pessimismus geprägt. Nachdem im Vorquartal noch alle befragten Banken von einer zukünftig schwierigeren Geschäftssituation ausgegangen waren, hat sich deren Anteil auf 73 Prozent verringert. Mittlerweile erwarten 27 Prozent der Geldhäuser sogar eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung. Probleme bereiten den regionalen Kreditinstituten seit langer Zeit das Niedrigzinsniveau sowie die zunehmende Bankenregulierung. Als positives Signal wurde zuletzt die Korrektur der Wohnimmobilienkreditrichtlinie aufgenommen, die zu einer Einschränkung der Kreditvergabe für den Bau von Wohneigentum hätte führen können.

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Dipl.-Geogr. Berndt Conradi

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