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Anerkennungsgesetz

Mit dem Anerkennungsgesetz soll eine adäquate Beschäftigung für Fachkräfte mit ausländischen Qualifikationen ermöglicht sowie qualifiziertes Personal für den deutschen Arbeitsmarkt gewonnen werden. Mit dem Gesetz haben Personen, die im Ausland einen Berufsabschluss erworben haben, den Rechtsanspruch auf eine Gleichwertigkeitsprüfung zu einem deutschen Referenzberuf. Die IHK prüft als zuständige Stelle die Gleichwertigkeit von Berufsabschlüssen zu den Ausbildungsberufen in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Wenn keine wesentlichen inhaltlichen oder zeitlichen Unterschiede zwischen dem ausländischen Abschluss und dem deutschen Referenzberuf bestehen, wird ein positiver Bescheid gegeben. In Fällen, in denen keine Gleichwertigkeit vorliegt, sind in einem Ablehnungsbescheid sowohl die vorhandenen Qualifikationen als auch die wesentlichen Unterschiede zum deutschen Referenzberuf darzustellen, damit eine gezielte Nachqualifikation möglich ist.

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