Immobilienmaklern droht Abmahnung wegen falscher Impressumsangabe

Ein angeblicher Mitbewerber aus München hat jetzt Immobilienmakler aus Niedersachsen abgemahnt. Grund ist die Angabe der falschen Aufsichtsbehörde im Internetimpressum eines Immobilienportals. Betroffene sollten trotz eines gewissen Restrisikos gegenüber diesem Abmahner weder eine Unterlassungserklärung per Rück-Telefax abgeben noch den geforderten Betrag von 150,00 Euro zahlen.
 
Bereits seit 1. April sind in Niedersachsen die Industrie- und Handelskammern für die Erteilung von Gewerbeerlaubnissen nach § 34c Gewerbeordnung zuständig. Immobilienmakler, Vermittler von Darlehen, Bauträger und Baubetreuer müssen daher ihr Internet-Impressum ändern und als Aufsichtsbehörde die jeweilige Industrie- und Handelskammer angeben.

Beachten Sie dazu bitte unsere Hinweise zur Anpassung der Impressumsangaben zur zuständigen Erlaubnisbehörde nach § 34 c GewO.

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Susanne Pless

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