IHK warnt vor Betrugsmasche

Bei der AHK Slowenien häufen sich Anfragen deutscher Unternehmen, die sich auf vermeintliche Bestellungen slowenischer Unternehmen beziehen.

Hinter diesen Anfragen verbergen sich jedoch Betrugsversuche. Die Täter agieren bundesweit und handeln unbefugt im Namen Dritter, meist kleinerer Unternehmen und ohne eigene Internetpräsenz.

Die Betrüger richten sich in schlechtem Deutsch oft an Unternehmen, die Gegenstände von höherem Wert oder Immobilien anbieten. In zwei grundsätzlich unterschiedlichen Varianten - entweder per Aufforderung zur Bereitstellung von finanziellen Mitteln für eine angeblich notwenige Firmengründung, oder durch einen Währungstausch werden die Opfer geprellt. Häufig sind die  Anschreiben per E-Mail unstimmig, sie entbehren kaufmännische Basisangaben und Gründlichkeit. So werden z.B. falsche Telefonnummern oder Firmensitze vorgetäuscht.

Weitere Details können Sie dem beigefügten Merkblatt entnehmen.

Merkblatt - Betrugsfälle Sloweinien (PDF)

 

 

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Stephan Bruns

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