Aktuelles

  • 27.02.2018

    Wirtschaft braucht in punkto Brexit verlässliche Orientierung

    (DIHK) Als "kaum kalkulierbares Risiko" bewertet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Folgen des Brexit knapp ein Jahr vor dem EU-Austritt Großbritanniens. Viele deutsche Unternehmen seien verunsichert. »mehr...


  • 02.02.2018

    Welt - Der Weg zum Geld: Bewertung von Inkassoverfahren im Ausland/Studie

    (GTAI) Wie schwierig oder einfach ist es, im Ausland an das Geld für ausstehende Rechnungen zu kommen? Für die wichtigsten Handelsnationen der Welt findet sich eine Antwort auf diese Frage in der aktuellen Studie des Kreditversicherers Euler Hermes mit dem Titel “Debt Collection: The 2018 Global Ranking - The Worst and Best Places in the World to Collect Your Debts” (Februar 2018). »mehr...


  • 14.12.2017

    Branchencheck Iran (Dezember 2017)

    Teheran (GTAI) - Die starke Lockerung der Iran-Sanktionen hat bislang noch nicht zum gewünschten kräftigen Aufschwung geführt. Mit Ausnahme des Öl-und Gassektors, der Petrochemie und der Automobilindustrie ist in den meisten Branchen nur eine schwache Belebung zu verzeichnen. Angesichts der unkalkulierbaren Washingtoner Iran-Politik zeigen in- und ausländische Investoren Zurückhaltung. Die schwierige Haushaltslage lässt wenig Raum für staatliche Impulse. Der private Konsum ist ebenfalls kein Wachstumsmotor. »mehr...


  • 23.11.2017

    Äthiopien punktet mit neuem Eisenbahn- und Straßennetz

    Nairobi (GTAI) - Äthiopien setzt alles daran, eine moderne Verkehrsinfrastruktur aufzubauen, um das Land wirtschaftlich und nachhaltig voranzubringen. Aushängeschilder sind ein neues Eisenbahnnetz, eine Stadtbahn in Addis Abeba, Autobahnen und Schnellstraßen sowie ein geplanter neuer "Riesenflughafen". Die ersten fertiggestellten Projekte sind beeindruckend. Das Nadelöhr für weitere Vorhaben ist derweil die Finanzierung. Im Klartext: Wer Aufträge haben will, sollte das Geld am besten gleich mitbringen. »mehr...


  • 25.09.2017

    Brexit und Zoll - Was könnte auf deutsche Exporteure zukommen?

    Bonn (GTAI) - Das Vereinigte Königreich (VK) möchte die Europäische Union (EU) verlassen. Derzeit (Stand September 2017) plant die britische Regierung, einen so genannten "harten Brexit" herbeizuführen. Darunter versteht sie das Verlassen des europäischen Binnenmarktes und der Zollunion. Nach Möglichkeit will sie zeitnah ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der EU abschließen. Zollformalitäten werden in jedem Fall notwendig sein. Deutsche Exporteure sollten sich schon jetzt damit auseinandersetzen. »mehr...


  • 28.08.2017

    Infrastruktur ist das große Thema in Ostafrika

    Nairobi (GTAI) - Fast alle Staaten Ostafrikas entwickeln immer ambitioniertere Infrastrukturpläne, mit denen sie ihre Volkswirtschaften zukunftsfähig und ihre Länder in neue ökonomische Ligen puschen wollen. Der Nachholbedarf ist gewaltig. Große Pläne sind allerdings das eine, die Finanzierungsfrage das andere. Als der große Heilsbringer wird die VR China gefeiert, die sich bislang das Gros der Projekte sichern konnte. Eine diesbezügliche Trendwende ist aber immerhin vorstellbar. »mehr...


  • 24.08.2017

    Grünes Licht für Abwasserprojekt in Slowenien

    Ljubljana (GTAI) - Das Investitionsvorhaben zur Modernisierung und zum Ausbau der Abwasseranlagen der slowenischen Hauptstadt Ljubljana kann starten. Die EU-Kommission hat das Projekt Mitte August 2017 genehmigt, so dass Fördermittel aus dem Kohäsionsfonds der EU zu seiner Kofinanzierung fließen können. »mehr...


  • 31.07.2017

    Neue US-Sanktionen gefährden die deutsche Wirtschaft in Russland

    (AHK) Die geplanten Sanktionen der USA gegen Russland gefährden die deutsche Wirtschaft in Russland und eröffnen neue Konfliktfelder. Die deutsche Unternehmerschaft in Russland lehnt Sanktionen als Instrument, politischen Willen durchzusetzen, ab. Die europäische Politik muss verhindern, dass US-Sanktionen über ihre extraterritoriale Wirkung europäische Unternehmen beeinträchtigen. »mehr...


  • 28.07.2017

    Wie wirkt sich der Brexit auf Verträge aus?

    Bonn (GTAI) - Vieles in Sachen Brexit ist noch nicht klar, aber es ist annähernd sicher, dass das Vereinigte Königreich die Europäische Union verlassen wird. Dann aber gilt: egal wie "hart" oder "weich" der Brexit wird, existierende Handelsverträge mit Bezug zum Vereinigten Königreich verdienen Aufmerksamkeit. Dieser Artikel gibt einige Hinweise. »mehr...


  • 15.02.2017

    Briten erarbeiten Zehnpunkte-Plan für die Wirtschaft

    London (GTAI) - "Unsere Industrie-Strategie ist ein wichtiger Teil unseres Plans für die Nach-Brexit-Zeit", schreibt Theresa May in ihrem Vorwort für das rund 130 Seiten lange Strategiepapier. Das Vereinigte Königreich solle nach dem Brexit ein "stärkeres, faireres und noch erfolgreicheres Land" sein, so die Premierministerin. Ein besserer Lebensstandard für die gesamte Bevölkerung und ein höheres Wirtschaftswachstum seien die Kernziele der künftigen Industriestrategie, erklärt der Wirtschafts-, Energie- und Industriestrategie-Minister, Greg Clark, in dem Papier. »mehr...


  • 09.02.2017

    Trump und Mexiko - die wichtigsten Fakten zum Handelsstreit

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Spätestens seitdem der neue US-Präsident Donald Trump im Amt ist, schwelt der Streit zwischen den USA und Mexiko. Neben dem Bau einer Grenzmauer geht es vor allem um die Einschränkung des Freihandels zwischen den beiden Ländern. Die Analyse zeigt, welche Handlungsmöglichkeiten der neue Präsident hat, welche Rolle Nafta und WTO spielen und welche Konsequenzen die beiden Länder im Fall von neuen Handelsbarrieren erwarten.  »mehr...


  • 22.12.2016

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Türkei

    Istanbul (GTAI) - Politische Risiken im In- und Ausland belasten die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Türkei. Für das Jahr 2017 rechnet die Europäische Kommission mit einem Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen und einem schwächeren Privatverbrauch. Dagegen soll der Außenhandel wieder zunehmen. Die starke Abwertung der Landeswährung infolge von Kapitalabwanderungen lässt in den kommenden Monaten eine höhere Inflation und eine sinkende Kaufkraft erwarten. »mehr...


  • 16.12.2016

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Iran

    Teheran (GTAI) - Nach Lockerung der Wirtschaftssanktionen Anfang 2016 zeigen bereits einzelne Wirtschaftszweige eine deutliche Belebung, vor allem der Öl- und Gassektor. Aber bei vielen geplanten Großprojekten ist weiterhin die Finanzierung ungeklärt. Eine Verschlechterung der iranisch-amerikanischen Beziehungen nach Amtsantritt der Trump-Administration würde den Wirtschaftsaufschwung dämpfen. Die bisher als relativ sicher geltende Wiederwahl von Präsident Rohani im Mai 2017 könnte dann gefährdet sein. »mehr...


  • 24.11.2016

    Katar - Wirtschaftsausblick Winter 2016/17

    Dubai/Doha (GTAI) - Die Wachstumsaussichten in Katars Wirtschaft haben sich eingetrübt. Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Energiepreise bremst die Investitionstätigkeit. Große öffentliche Infrastrukturvorhaben treiben weiter die Wirtschaft an. Aber viele Projekte kommen langsamer voran, werden vertagt oder abgesagt. Priorität genießen Vorhaben für die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2022.  »mehr...


  • 07.07.2016

    Britische Wirtschaft will "back to business"

    London (GTAI) - Die britische Wirtschaft war mehrheitlich für eine weitere EU-Mitgliedschaft gewesen. Nachdem das Volk mit knapper Mehrheit für den Austritt gestimmt hat, haben Verbände und Unternehmen vor allem einen Wunsch: Nach der monatelangen Aufregung im Vorfeld des Referendums wollen sie sich wieder auf die Geschäfte konzentrieren. Da noch sehr viel völlig unklar ist, dürfte dies allerdings schwierig werden. Ein wenig Hoffnung macht den Briten jetzt ein Fünf-Punkte-Plan von Finanzminister Osborne.  »mehr...


  • Transparenz und Sicherheit im Handel

    @rating bestätigt Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Der Handel zwischen Unternehmen über Landesgrenzen hinweg gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die entscheidende Frage dabei für jeden Unternehmer ist: Wie zuverlässig ist dieser Geschäftspartner? Informationen über ausländische Unternehmen und Märkte bietet zum Beispiel der Service "@rating" der "Coface Deutschland AG". »mehr...


  • Osteuropa-Geschäft: neues Internet-Portal

    Als neues Online-Portal bietet der Osteuropa Guide sowohl ein Recherche- als auch ein Informationsangebot rund um das Geschäft mit und in Osteuropa. »mehr...


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