Aktuelles

  • 14.02.2017

    Briten erarbeiten Zehnpunkte-Plan für die Wirtschaft

    London (GTAI) - "Unsere Industrie-Strategie ist ein wichtiger Teil unseres Plans für die Nach-Brexit-Zeit", schreibt Theresa May in ihrem Vorwort für das rund 130 Seiten lange Strategiepapier. Das Vereinigte Königreich solle nach dem Brexit ein "stärkeres, faireres und noch erfolgreicheres Land" sein, so die Premierministerin. Ein besserer Lebensstandard für die gesamte Bevölkerung und ein höheres Wirtschaftswachstum seien die Kernziele der künftigen Industriestrategie, erklärt der Wirtschafts-, Energie- und Industriestrategie-Minister, Greg Clark, in dem Papier. »mehr...


  • 08.02.2017

    Trump und Mexiko - die wichtigsten Fakten zum Handelsstreit

    Mexiko-Stadt (GTAI) - Spätestens seitdem der neue US-Präsident Donald Trump im Amt ist, schwelt der Streit zwischen den USA und Mexiko. Neben dem Bau einer Grenzmauer geht es vor allem um die Einschränkung des Freihandels zwischen den beiden Ländern. Die Analyse zeigt, welche Handlungsmöglichkeiten der neue Präsident hat, welche Rolle Nafta und WTO spielen und welche Konsequenzen die beiden Länder im Fall von neuen Handelsbarrieren erwarten.  »mehr...


  • 21.12.2016

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Türkei

    Istanbul (GTAI) - Politische Risiken im In- und Ausland belasten die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung der Türkei. Für das Jahr 2017 rechnet die Europäische Kommission mit einem Rückgang der Bruttoanlageinvestitionen und einem schwächeren Privatverbrauch. Dagegen soll der Außenhandel wieder zunehmen. Die starke Abwertung der Landeswährung infolge von Kapitalabwanderungen lässt in den kommenden Monaten eine höhere Inflation und eine sinkende Kaufkraft erwarten. »mehr...


  • 15.12.2016

    Wirtschaftsausblick Winter 2016/17 - Iran

    Teheran (GTAI) - Nach Lockerung der Wirtschaftssanktionen Anfang 2016 zeigen bereits einzelne Wirtschaftszweige eine deutliche Belebung, vor allem der Öl- und Gassektor. Aber bei vielen geplanten Großprojekten ist weiterhin die Finanzierung ungeklärt. Eine Verschlechterung der iranisch-amerikanischen Beziehungen nach Amtsantritt der Trump-Administration würde den Wirtschaftsaufschwung dämpfen. Die bisher als relativ sicher geltende Wiederwahl von Präsident Rohani im Mai 2017 könnte dann gefährdet sein. »mehr...


  • 23.11.2016

    Katar - Wirtschaftsausblick Winter 2016/17

    Dubai/Doha (GTAI) - Die Wachstumsaussichten in Katars Wirtschaft haben sich eingetrübt. Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Energiepreise bremst die Investitionstätigkeit. Große öffentliche Infrastrukturvorhaben treiben weiter die Wirtschaft an. Aber viele Projekte kommen langsamer voran, werden vertagt oder abgesagt. Priorität genießen Vorhaben für die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft 2022.  »mehr...


  • 05.10.2016

    Iran - Aufschwung mit Hindernissen

    Teheran (GTAI) - Präsident Hassan Rohani kann derzeit mit dem in der Golfregion höchsten Wirtschaftswachstum aufwarten. Der Erfolg wurde durch die im Januar 2016 erfolgte starke Sanktionslockerung möglich. Beim drängendsten Problem, der hohen Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, zeichnet sich keine Besserung ab. Dazu wäre eine weitere Beschleunigung des Wachstums, das zudem alle wichtigen Sektoren der diversifizierten iranischen Wirtschaft erfassen müsste, notwendig. »mehr...


  • 21.09.2016

    Finnlands Unternehmen schieben Wirtschaftswachstum an

    Helsinki (GTAI) - Die finnische Wirtschaft soll 2016 und 2017 ihren Wachstumskurs fortsetzen. Dafür sorgen steigende Exporte und die Chance auf niedrigere Lohnstückkosten im Zuge der beschlossenen Arbeitsmarktreform. Wachstumstreiber sind damit nicht mehr die privaten Konsumausgaben, sondern die Bruttoanlageinvestitionen. Eine erste Bankenprognose rechnet mit negativen Folgen durch einen Brexit. Weiterhin bieten zahlreiche Großprojekte auch deutschen Firmen gute Geschäftsmöglichkeiten. (Internetadressen) »mehr...


  • 12.09.2016

    „Südkorea: Auf dem Weg vom „Fast Follower“ zum „First Mover“

    Südkorea 2016 - unter den TOP-15 der weltweit größten Wirtschaftsnationen, geringe Arbeitslosigkeit, eine hoch entwickelte Industrie und Infrastruktur – kaum jemand hätte vor 50 Jahren diese Prognose gewagt. Barbara Zollmann, Geschäftsführerin der AHK Korea, äußert sich im Interview über die Gründe für die schnellen Fortschritte und die stark wachsenden deutschen Exporte. »mehr...


  • 07.09.2016

    Südafrika benötigt dringend neue Wassertechnik

    Johannesburg (GTAI) - Südafrika hat die Wartung und Modernisierung der Wasserinfrastruktur über Jahre vernachlässigt. Infolgedessen sind bereits Verschlechterungen der Wasserqualität zu verzeichnen. Experten sehen die Ursache vor allem im desolaten Zustand zahlreicher Abwasserwerke, der zur Verschmutzung natürlicher Gewässer führt. Die Beseitigung der Missstände erfordert in den kommenden Jahren Milliardeninvestitionen. In das Staatsbudget werden bereits deutlich mehr Mittel eingestellt. (Internetadressen) »mehr...


  • 24.08.2016

    Schienenverkehr in Brasilien wird ausgebaut

    São Paulo (GTAI) - Das eigene Auto ist in Brasilien noch immer ein wichtiges Statussymbol. Läuft die Konjunktur, boomen die Verkäufe von Kleinwagen an Erstkäufer - trotz Dauerstau, Tagen mit Fahrverbot, hohen Steuern und schlechter Luft. Dass der öffentliche Nahverkehr eine wesentlich smartere Art sein kann, sich in der Großstadt zu bewegen, setzt sich erst langsam durch, zumal das Netz klein ist. Trotzdem wird der Kurs zu mehr Kollektivverkehr Brasiliens Städte in den kommenden Jahren nachhaltig verändern. »mehr...


  • 03.08.2016

    Côte d'Ivoire - Attraktiver Liefermarkt für deutsche Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen

    Accra (GTAI) - Derzeit wird in Côte d'Ivoire auf breiter Ebene in neue Industrieprojekte investiert. Die Wirtschaftsmetropole Abidjan ist dabei, ihre alte Rolle als industrieller Hub für das frankofone Westafrika wiederzuerlangen. Côte d'Ivoire ist Mitglied der frankofonen Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (Union Economique et Monétaire Ouest Africaine, UEMOA). Die Mitgliedsstaaten sind durch gleiche Währung, gleiche Sprache sowie gleiche Steuer- und Rechtssysteme geprägt. Von Abidjan aus lassen sich daher die Länder Burkina Faso, Mali, Niger, Togo und Benin mit Nahrungsmitteln versorgen. »mehr...


  • 06.07.2016

    Britische Wirtschaft will "back to business"

    London (GTAI) - Die britische Wirtschaft war mehrheitlich für eine weitere EU-Mitgliedschaft gewesen. Nachdem das Volk mit knapper Mehrheit für den Austritt gestimmt hat, haben Verbände und Unternehmen vor allem einen Wunsch: Nach der monatelangen Aufregung im Vorfeld des Referendums wollen sie sich wieder auf die Geschäfte konzentrieren. Da noch sehr viel völlig unklar ist, dürfte dies allerdings schwierig werden. Ein wenig Hoffnung macht den Briten jetzt ein Fünf-Punkte-Plan von Finanzminister Osborne.  »mehr...


  • 29.06.2016

    Rumänien startet Projektaufrufe für Verkehrsinfrastruktur

    Bukarest (GTAI) - Das rumänische Ministerium für EU-Fördermittel hat Ende Mai 2016 Aufrufe für Vorhaben zur Entwicklung der Straßen-, Bahn- und U-Bahninfrastruktur veröffentlicht. Weitere Angebotseinholungen für Hafen-, Flughafen- und Intermodalprojekte sind vorgesehen. Für die Vorhaben werden insgesamt 5,8 Mrd. Euro aus der gesamten Zuwendung des Operationellen Programms (OP) Großinfrastruktur an die institutionellen Begünstigten zur Verfügung gestellt. (Internetadresse)  »mehr...


  • 27.06.2016

    Türkisches Wirtschaftsministerium fördert Einkäuferreisen zu Messen

    Das Türkische Wirtschaftsministerium fördert Einkäuferreisen zu ausgewählten Messen in der Türkei, so zur Internationalen Messe in Izmir (24.-28. August 2016) und der Bursa Metal Processing Technologies Fair (1.-4 Dezember 2016). Ausländischen Unternehmen soll mit diesen Buyer-Missions eine zielgerichtete Geschäftsreise in die Türkei ermöglicht werden. »mehr...


  • 23.03.2016

    Verkaufsautomaten in Polen erweitern ihr Sortiment

    Warschau (gtai) - Der Kauf von Nahrungsmitteln und Getränken an Automaten wird in Polen immer beliebter. Bislang waren heiße Getränke stark im Kommen, inzwischen wird das Sortiment immer breiter. Die Kette Alma stellt Coolomaten auf, von denen Kunden ihre Onlinebestellungen abholen können. In Schulen dürfen derweil nur noch hochwertige Snacks angeboten werden. Die Gruppe Maspex bestückt dort verstärkt Automaten. Mitte April 2016 trifft sich die Branche bei der Vending-Messe in Warschau. (Kontaktanschrift) »mehr...


  • 03.03.2016

    Startschuss für vier EU-Programme in Griechenland

    Athen (gtai) - Ab März 2016 startet die erste Ausschreibungsrunde für vier Programme der EU-Förderperiode 2014 bis 2020. Im Vordergrund stehen Innovation, Modernisierung, Zertifizierung, Umweltschutz und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Zuschüsse liegen bei 40 bis 100% der Investitionssumme. Gefördert werden unter anderem Touristikunternehmen, Start-ups sowie kleine und mittlere Betriebe aus acht Wirtschaftssektoren. Rund 370 Mio. Euro stehen Bewerbern zur Verfügung. (Internetadressen) »mehr...


  • 24.02.2016

    Iran: Neue sanktionspolitische Rahmenbedingungen

    Teheran (gtai) - Trotz der im Januar 2016 erfolgten Lockerung der Sanktionen sind bei Geschäftsbeziehungen mit Iran besondere Regelungen zu beachten. Im Falle einer Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Personen, die auf Sanktionslisten stehen, drohen auch nicht-amerikanischen Firmen weiterhin US-Sanktionen. Der Re-Export von US-Produkten nach Iran unterliegt ebenfalls besonderen Kontrollen. Dieser Artikel versucht, eine Orientierung über die neuen sanktionspolitischen Rahmenbedingungen zu geben.  »mehr...


  • 27.01.2016

    Ausbau der Verkehrsinfrastruktur stellt China vor Herausforderungen

    Beijing (gtai) - Im Gegensatz zum Hochbau läuft der Infrastrukturbau in der VR China weiterhin gut. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur gibt es noch große Defizite. So zwingen die rasch wachsenden Einwohnerzahlen der Städte dazu, den innerstädtischen Nahverkehr auszubauen. Zur Bewältigung der vielfältigen Vorhaben werden in- und ausländische Investoren gesucht. Deutsche Baumaschinen sind im Infrastrukturbau vor allem dort, wo es auf Präzision ankommt, nach wie vor gefragt. »mehr...


  • 13.01.2016

    In der Region Wladiwostok stemmen Investoren große Hafenlogistik- und Agrarprojekte

    Wladiwostok (gtai) - Russlands Ferner Osten soll beschleunigt wirtschaftlich entwickelt werden. In der südöstlichsten Region Primorje arbeiten Investoren und Verwaltung an großen Projekten für den Hafenausbau, Logistikterminals, die Produktion von Baustoffen, die Landwirtschaft und Fischzucht. Viele Projekte zielen auf den Absatzmarkt China. Die Primorje Investitionsagentur soll potenziellen Investoren eine Ansiedlung in Wladiwostok und Umgebung so leicht wie möglich machen. (Kontaktanschriften) »mehr...


  • Transparenz und Sicherheit im Handel

    @rating bestätigt Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Der Handel zwischen Unternehmen über Landesgrenzen hinweg gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die entscheidende Frage dabei für jeden Unternehmer ist: Wie zuverlässig ist dieser Geschäftspartner? Informationen über ausländische Unternehmen und Märkte bietet zum Beispiel der Service "@rating" der "Coface Deutschland AG". »mehr...


  • Osteuropa-Geschäft: neues Internet-Portal

    Als neues Online-Portal bietet der Osteuropa Guide sowohl ein Recherche- als auch ein Informationsangebot rund um das Geschäft mit und in Osteuropa. »mehr...


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