Verpackungen: Vollständigkeitserklärungen für 2016 bis 1. Mai 2017 abgeben

Bis spätestens zum 1. Mai 2017 müssen Unternehmen ihre Vollständigkeitserklärung (VE) für Verkaufsverpackungen im elektronischen VE-Register der IHK hinterlegen, wenn sie im Jahr 2016

  • mehr als 80 Tonnen Glas,
  • 50 Tonnen Papier, Pappe, Karton oder
  • 30 Tonnen Kunststoffe, Weißblech, Aluminium oder Verbunde

als Verkaufsverpackungen, die an private Endverbraucher gingen, in Verkehr gebracht haben. 

Ein Video der IHK München zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht:

Die Vollständigkeitserklärung wird in elektronischer Form im Portal www.ihk-ve-register.de hinterlegt. Dort finden Sie auch umfassende weitere Informationen zu VE und zur Verpackungsverordnung. 

Die Vollständigkeitserklärung muss von einem IHK-Sachverständigen, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder vereidigten Buchprüfer mittels qualifizierter elektronischer Signatur bestätigt werden. Die betroffenen Unternehmen sollten frühzeitig ihren Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater auf das Erfordernis der qualifizierten elektronischen Signatur hinweisen. 

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Ansprechpartner


Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing.
Peter Peckedrath

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