Umwelt

  • 07.02.2017

    Verpackungen: Vollständigkeitserklärungen für 2016 bis 1. Mai 2017 abgeben

    Bis spätestens zum 1. Mai 2016 müssen Unternehmen ihre Vollständigkeitserklärung (VE) für Verkaufsverpackungen im elektronischen VE-Register der IHK hinterlegen, wenn sie im Jahr 2015 mehr als 80 Tonnen Glas, 50 Tonnen Papier, Pappe, Karton oder 30 Tonnen Kunststoffe, Weißblech, Aluminium oder Verbunde als Verkaufsverpackungen, die an private Endverbraucher gingen, in Verkehr gebracht haben. Ein Video der IHK München zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht. »mehr...


  • 25.10.2016

    Adressensammlung Händler/Berater Strom und Gas

    Steigende Preise und Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen Anbietern kennzeichnen die Situation vieler kleiner und mittlerer Stromkunden. Gleichzeitig intensiviert sich nach der Strommarktliberalisierung die Diskussion um weitere Schritte zur Belebung des Wettbewerbs. »mehr...


  • 21.10.2015

    Effizienzlabel für alte Heizungen beschlossen

    Das im NAPE vorgesehene Effizienzlabel für Heizkessel älter als 15 Jahre wird eingeführt. Dies hat der Bundestag am 15.10.2015beschlossen. Angebracht wird es von den Schornsteinfegern. Ziel ist, den Heizungstausch anzuregen. »mehr...


  • 29.07.2015

    EU-Verpackungsrichtlinie zur Reduzierung von Kunststofftragetaschen am 26.05.15 in Kraft getreten

    Die Bundesregierung hält freiwillige und die bestehenden gesetzlichen Regelungen für die inhaltliche Umsetzung für ausreichend. »mehr...


  • 23.07.2015

    EU-Kommission schlägt Revision des Energielabels vor

    Im Rahmen ihres „Summer Packages“ zur Energieunion hat die Kommission eine Novellierung der EU-Energiekennzeichnungsrichtlinie vorgeschlagen. »mehr...


  • 10.07.2015

    Jahresbericht Erdöl und Erdgas in Deutschland erschienen

    Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Niedersachsen hat ihren Jahresbericht für 2014 zur Erdöl- und Erdgasförderung in Deutschland veröffentlicht: Weniger Erdgasförderung und steigende Speicherkapazitäten »mehr...


  • 09.07.2015

    Neue Förderung von Energiemanagementsystemen

    Am 1. Mai 2015 trat eine neu gefasste Förderrichtline für Energiemanagementsysteme vom 18. März 2015 in Kraft. »mehr...


  • 31.03.2015

    Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes: Verpflichtende Energieaudits für Unternehmen

    Im Zuge der Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie wird mit der Novelle des deutschen Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) die Pflicht zur Durchführung von periodischen Energieaudits für Unternehmen eingeführt. Das EDL-G verpflichtet alle Unternehmen, die nicht unter die KMU-Definition fallen, erstmalig bis zum 5. Dezember 2015 und danach mindestens alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Diese Information fasst die wichtigsten Regelungen zu Pflichten, Fristen und Anforderungen zur Durchführung von Energieaudits für Unternehmen zusammen. »mehr...


  • 26.07.2013

    Neufassung der Biostoffverordnung trat in Kraft

    Mit der Neufassung der BioStoffV wird die EU-Nadelstichrichtlinie (2010/32/EU), die Regelungen zur Vermeidung von Verletzungen durch scharfe oder spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor enthält, in nationales Recht umgesetzt. Mit der neuen Verordnung erfolgt auch eine Weiterentwicklung des Rechtsbereichs zu Biologischen Arbeitsstoffen. So sind die Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung der Verordnung in die Neufassung eingeflossen. Zusätzlich wurde die Verordnung an wissenschaftliche und technische Weiterentwicklungen angepasst, strukturell und sprachlich weiterentwickelt und mit anderen Arbeitsschutzverordnungen harmonisiert. »mehr...


  • 03.07.2013

    Merkblatt zur neuen Elektro- und Elektronikgeräte-Stoff-Verordnung

    Die am 9. Mai 2013 in Kraft getretene Elektro- und Elektronikgeräte-Stoff-Verordnung (ElektroStoffVerordnung) konfrontiert Industrie und Vertreiber mit vielen neuen rechtlichen Vorgaben; u. a. zum Anwendungsbereich, den Stoffbeschränkungen, zu Konformitätsanforderungen und der CE-Kennzeichnung.  »mehr...


  • 29.10.2012

    Stephan Kohler: Energiewende in Deutschland: was ist machbar?

    Die Energiewende ist ein ehrgeiziges und hochkomplexes Projekt. Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland hängt ganz entscheidend von ihrem Gelingen ab. Derzeit hakt es jedoch an vielen Stellen, so beim Netzausbau, bei neuen Kraftwerken und bei verträglichen Strompreisen. Probleme und Lösungen erörterte die IHK Braunschweig in einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). »mehr...


  • 18.08.2011

    Novellierung des EEG

    Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist novelliert. In dem für Unternehmen des produzierenden Gewerbes interessanten § 41 wird geregelt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um ein Rückerstattung der EEG-Umlage zu erhalten. Diese Bedingungen sind u.a.: »mehr...


  • 20.05.2009

    Elektronische Abfallnachweisführung (eANV)

    Ab April 2010 ist die neue Form der Nachweisverordnung (NachwV) gültig, eine Ergänzung zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG). Neu ist dann, dass Begleitscheine und Entsorgungsnachweise nur noch elektronisch signiert weitergegeben und archiviert werden. Ein innovativer Schritt des Gesetzgebers, auf den sich Erzeuger, Beförderer und Entsorger gefährlicher Abfälle gut vorbereiten müssen. »mehr...


  • 10.03.2009

    Bessere Luft durch Umweltzonen?

    Von Berlin bis Bottrop, von Hannover bis Heilbronn (aber ohne Braunschweig) – immer mehr Umweltzonen sollen für bessere Luft in unseren Innenstädten sorgen. Mit Luftqualitätsplänen müssen die Kommunen dafür sorgen, dass bestimmte Schwellenwerte z. B. für Feinstaub und Stickoxide nicht überschritten werden. Um das zu erreichen, haben seit Anfang 2008 bereits 32 deutsche Städte eine Umweltzone eingerichtet – neun weitere stehen in den Startlöchern. Die Folge: Nur Fahrzeuge, die eine Umweltplakette haben, dürfen in die Umweltzone fahren. Für Wirtschaft, Anwohner und Besucher, aber auch für die Verwaltung bedeuten die Umweltzonen bürokratischen Aufwand und zusätzliche Kosten. »mehr...


  • 10.03.2009

    Download: Vorträge eines Workshops der IHK Hannover

    Über die Neuerungen bei der Verpackungsentsorgung und die Abgabe von Vollständigkeitserklärungen informierte ein Workshop am 2. März 09 in der IHK Hannover. Die Vorträge stehen jetzt als Download zur Verfügung. »mehr...


  • 06.03.2009

    Größte Nullemissionsfabrik Europas

    Wachstum mit der Sonne: Der Solarheizsystemhersteller Solvis aus Braunschweig hatte im Jahr 2008 eine Umsatzsteigerung von rund 95 Prozent auf ca. 72 Mio. Euro. Ebenso stieg die Mitarbeiterzahl um 110 auf 330. Damit hatte das Unternehmen den größten Wachstumsschub seiner Firmengeschichte. Eine Gebäudeerweiterung von 5.400 Quadratmeter für Lager und Produktion war unumgänglich. Bis zum Sommer entstehen auf ca. 1.000 Quadratmetern weitere Büros und ein Schulungszentrum. »mehr...


  • 07.01.2009

    Verpackungsverordnung seit dem 01.01.2009

    Muss ein Verkäufer in jedem Fall selbst an ein Entsorgungssystem angeschlossen sein? Ab Jahresbeginn darf ein gewerblicher Verkäufer nur noch dann Verkaufsverpackungen in den Verkehr bringen, wenn ein Anschluss an ein Entsorgungssystem gewährleistet ist. Es reicht aber aus, wenn eine einzige an der gesamten Lieferkette beteiligte Partei angeschlossen ist. »mehr...


  • 05.06.2008

    Klimaneutrales Drucken

    Die besorgniserregenden Prognosen zur Erwärmung der Erdatmosphäre haben den Klimaschutz zu einem drängenden Thema gemacht, das auch die Unternehmen nicht ignorieren können. Als erste und bisher einzige Druckerei in der Region hat sich das Braunschweiger Druckhaus Oeding einem Emissions-Check unterzogen und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. »mehr...


  • 03.08.2006

    Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

    Übersicht über die Novelle 2006, die am 20. 07.06 verkündet wurde und im Wesentlichen am 01.02.2007 in Kraft tritt. »mehr...


  • 22.03.2006

    Entsorgung von Elektrogeräten

    Der Countdown läuft: Ab 24. März 2006 gelten für Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten die im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) festgelegten Abhol- und Rücknahmepflichten für Altgeräte sowie gesetzlich definierte Entsorgungsstandards. Zur Erfüllung dieser Pflichten können Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Die seit dem 13. August 2005 in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte sind so zu kennzeichnen, dass der Hersteller eindeutig zu identifizieren ist. Ab 1. Juli 2006 gelten darüber hinaus die im ElektroG festgelegten Stoffverbote, die bei der Produktion von Elektro- und Elektronikgeräten eingehalten werden müssen. »mehr...


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Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing.
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