Innovation

Innovationserfolge sind der zentrale Faktor für die Unternehmensentwicklung

  • 25.11.2010

    Technologietransferkreis feierte 30-jähriges

    »Innovationserfolge sind der zentrale Faktor für die Unternehmensentwicklung.« Das machte Professorin Marion Weissenberger-Eibl am 16. November in der IHK deutlich. Die Leiterin des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, sprach vor rund 100 Gästen zum 30-jährigen Bestehen des Technologietransferkreises. »mehr...


  • 19.11.2009

    Industriearbeitskreis KOMSOLV

    Am 02. Dezember 2009 trifft sich der Industriearbeitskreis des Verbundprojektes KOMSOLV. Das Thema dieses ersten Treffens lautet: "Zielgerichtete und fehlerarme Klärung kundenindividueller Projekte und deren effektive und effiziente Abwicklung in der Angebots- und Auftragsphase". Das erste Treffen wird nachmittags in Braunschweig (TU Altgebäude, Raum Pk 4.11) stattfinden. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei. »mehr...


  • 03.10.2009

    Verbundausbildung Mikrotechnologie

    Das Zentrum für Mikroproduktion e. V. (ZeMPro) hat vor zwei Jahren ein neuartiges Ausbildungskonzept für Mikrotechnologen ins Leben gerufen mit dem Ziel, weitere Ausbildungsplätze für diesen noch sehr neuen Beruf zu schaffen und dem aktuell hohen Fachkräftebedarf zu entsprechen. »mehr...


  • 07.08.2009

    Transferabend: Zukunftspotenziale der Region

    Im Rahmen des Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Gesundheitsregionen der Zukunft - Fortschritt durch Forschung und Innovation empfehlen sich die Regionen Braunschweig und Hannover als Standorte einer hervorragend entwickelten Gesundheitswirtschaft, eingebettet in eine einzigartige Forschungs- und Hochschullandschaft im Bereich Life Science. Beispielhaft vorgestellt wird ein regionales Konzept der systematischen Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen. »mehr...


  • 24.07.2009

    Geschäftsstelle des VDI im IHK-Gebäude

    Der Braunschweiger Bezirksverein des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) hat seine Geschäftsstelle in die Brabandtstraße 11 verlegt, ins Gebäude der Industrie- und Handelskammer Braunschweig. »Der neue Standort bietet durch seine zentrale Stadtlage sowie die gute Verkehrsinfrastruktur optimale Rahmenbedingungen für eine effiziente Betreuung der vielen Mitglieder und Gäste«, so der Vorsitzende, Dipl.-Ing. Horst Splett. »mehr...


  • 11.06.2009

    Flieger "Carolo" beim Wettbewerb in Florida

    Mit ihrem selbst entwickelten Mikroflugzeug "Carolo" haben drei Studenten der Technischen Universität Braunschweig, Jan Bolting, Martin Stolle und Jens Kosmann, jetzt den zweiten Platz im Outdoor-Wettbewerb der "Micro Air Vehicles" in Florida gewonnen. In der Woche vom 1. bis 5. Juni fand der internationale Wettbewerb für Mikroflugzeuge in Pensacola im Westen von Florida statt. Fünf studentische Teams aus Australien, Europa und den USA zeigten, wie die kleinsten Flugzeuge der Welt den Himmel erobern. Die drei Studenten der Technischen Universität Braunschweig studieren im 4. Semester Maschinenbau und gehören der akademischen Studentengruppe für Mikroflugzeuge an. »mehr...


  • 10.06.2009

    Supraleiter sind das Rohöl von morgen

    Fossile Energieträger wie Öl, Gas oder Kohle werden immer knapper und teurer, sie schaffen zunehmend Klimaprobleme. Die Zukunft gehört deshalb erneuerbaren Energiequellen und Technologien, die Energie sparen oder sie effizienter nutzen. Eine der Zauberformeln dafür: Supraleiter. Das junge High-Tech-Unternehmen PerCoTech AG, von Forschern der TU Braunschweig gegründet, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem beispielsweise Hochtemperatur-Supraleiter für den Stromtransport produziert werden können. »mehr...


  • 12.03.2009

    50 Jahre Langwellensender DCF77

    Wenn ein Radiosender seit Jahrzehnten und deutschlandweit mehr und mehr Zuhörer erreicht, muss es sich entweder um einen besonderen Radiosender oder um besondere Zuhörer handeln. In diesem Fall ist beides richtig. So schickt der Sender, der den Namen DCF77 trägt und in Mainflingen in der Nähe von Frankfurt steht, sein völlig wiederholungsfreies Programm auf Langwelle 77,5 kHz in die Welt. Gewöhnliche Radios sind für diese Frequenz zwar nicht empfänglich, aber Funkuhren, deren gegenwärtige Anzahl mit 100 Millionen eher unterschätzt ist, empfangen mit ihren speziellen Antennen die aktuellsten Nachrichten, die sich überhaupt denken lassen: »mehr...


  • 18.07.2008

    Innovationsaudit: Potenziale erkennen

    Der Unternehmenserfolg ist mehr denn je an die erfolgreiche Einführung neuer Technologien gekoppelt, die möglichst schnell zu wirtschaftlichem Ertrag führen. Innovative Unternehmen heben sich in einer ganzen Reihe von Prozessen und Praktiken von ihren Mitbewerbern ab. Welche davon tatsächlich dazu beitragen, die Ergebnisse Ihres Unternehmens zu verbessern, zeigt das Innovationsaudit der NBank. »mehr...


  • 09.07.2008

    Neuer Name: eck*cellent IT geht eigene Wege

    Familienfreundliches Braunschweiger Software-Unternehmen will weiter wachsen.

    Neuer Name, bewährtes Mitarbeiterteam: Die LINEAS Project Services GmbH heißt ab sofort eck*cellent IT GmbH. Damit gehen das Braunschweiger Software-Unternehmen, das in der Region zu den Großen der Branche zählt, und die LINEAS-Gruppe getrennte Wege. Bereits vor zwei Jahren hatte man sich gesellschaftsrechtlich von der Gruppe gelöst. »mehr...


  • 07.07.2008

    23 Mio. Euro für Campus Forschungsflughafen

    Der Braunschweiger Forschungsflughafen wird sich zu einem „Campus Forschungsflughafen“ mit internationaler Ausstrahlung mausern. Das sehen Pläne der Technischen Universität Braunschweig vor, die bereits im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen. An die 23 Millionen Euro werden Bund und Land in einen neuen Forschungsbau mit Versuchshalle, Triebwerksprüfstand und Bürogebäuden investieren. An der Entwicklung des „bürgernahen Flugzeugs“ die dort vorangetrieben werden soll, ist auch die Industrie interessiert. Der Wissenschaftsrat bescheinigte soeben dem Vorhaben exzellente Perspektiven. »mehr...


  • 25.06.2008

    DLR-Versuchsfahrzeug testet Ortungssysteme

    Zum Test neuer Ortungstechnologien hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 24. Juni 2008 ein ungewöhnliches Versuchsfahrzeug in Betrieb genommen. Das mobile Labor RailDriVE kann gleichermaßen auf der Straße wie auf Schienen verkehren und so Versuche unabhängig von der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur durchführen. DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner, Staatssekretär Dr. Josef Lange vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und Prof. Karsten Lemmer, Direktor des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik, nahmen das Zweiwegefahrzeug offiziell in Betrieb. »mehr...


  • 05.06.2008

    Erster Braunschweiger Science Slam!

    Das Haus der Wissenschaft Braunschweig organisiert ein Vortragsturnier für Nachwuchswissenschaftler: von Robotern, die Jenga spielen, Hangrutschen im tropischen Regenwald und den Zeichnungen Franz Kafkas und anderen Themen werden die acht Teilnehmenden beim ersten Braunschweiger Science Slam berichten. »mehr...


  • 09.05.2008

    Patentieren wird in Europa günstiger

    Als Alternative zur rein nationalen Anmeldung von Patenten und Gebrauchsmuster nutzen viele europaweit und global agierende Unternehmen die Möglichkeit, ein europäisches Patent über das Europäische Patentamt in München anzumelden. Allerdings ist dies bisher mit hohen Übersetzungskosten verbunden, da die gesamte Patentschrift in sämtliche Sprachen derjenigen Länder übersetzt werden muss, in denen das Patent später gelten soll. »mehr...


  • 06.03.2008

    Laser Beschichtung durchdringt Membran

    Bio-kompatible Materialen können tief in die Porenstruktur eindringen, wie die 3D-Bilder zeigen. Wasserreinigung und die Wiederherstellung menschlicher Haut sind zwei der möglichen zukünftigen Anwendungen für hochporöse Nano-Membranen aus Ni3Al. Beabsichtigt ist, dass metallische Material durch Beheizung in-situ zu sterilisieren und derart zu verformen, so dass die Kontur des Materials dem Gesichtsgewebe angepasst wird. Verhindert wird dies aber noch durch die Legierung der Membran, die Nickel enthält. »mehr...


  • 15.02.2008

    NBank-Audit: Innovationspotenziale

    Dass Innovationen grundsätzlich ein wichtiges Thema sind, wird jeder Unternehmer sofort bejahen. Wie es sich mit der Innovationsfähigkeit seines Unternehmens aber wirklich verhält, steht dagegen auf einem anderen Blatt. Es ist die Fähigkeit zur steten Innovation, die findigen Unternehmern neue Märkte schafft und die die erfolgreichen von den weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheidet. »mehr...


  • 08.02.2008

    Unternehmen: Materialkosten einsparen

    Mit dem Ziel, lohnende Einsparmöglichkeiten beim Materialverbrauch zu erkunden, schließen sich immer mehr mittelständische Unternehmen zu Materialeffizienz-Netzwerken zusammen. 16 solcher Kooperationen gibt es bereits in der Bundesrepublik. In Niedersachsen betreut das WIP (Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik) das WIPMat-Netzwerk für Kunststoffunternehmen. Unternehmen können noch einsteigen. »mehr...


  • 09.01.2008

    Wasserradtechnologie: Pilotanlage

    Christian Seidel hat das Rad neu erfunden: Durch seine Weiterentwicklung der Wasserradtechnologie kann ein gewaltiges bislang ungenutztes Wasserkraftpotenzial im Bereich der niederen Fallhöhen und großer Durchflussmengen erschlossen werden. „Die Technologie kann zehn Prozent der weltweiten Energieversorgung abdecken. Bei weltweitem Ausbau könnten 6500 Terawattstunden Strom produziert werden – was der Leistung von 1000 Atomkraftwerken entspräche“, berichtet der 36-Jährige. In Niedersachsen soll nun eine Pilotanlage errichtet werden – unterstützt von der Bundesregierung. Zudem gibt es in Braunschweig Bemühungen, eine Anlage im Maßstab 1:2 zu realisieren. »mehr...


  • 12.12.2007

    Clausthaler Minensuchsysteme ausgezeichnet

    Alle 15 Minuten tritt irgendwo auf der Welt ein Mensch auf eine Landmine. Viele sterben an ihren Verletzungen. An der Technischen Universität (TU) Clausthal und am benachbarten Umwelttechnik-Institut (CUTEC) sind unabhängig voneinander zwei Minensuchsysteme entwickelt worden, mit denen die lebensbedrohlichen Sprengkörper in Zukunft sicherer und schneller geräumt werden können. Für diesen wissenschaftlichen wie humanitären Beitrag ist zwei Clausthaler Forschern in Berlin vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) der mit 10.000 Euro dotierte "Technologiepreis der wehrtechnischen Industrie" verliehen worden. »mehr...


  • 23.11.2007

    Erfinder erhält Sonderpreis der IHK BS

    MALP-2 ist eine neue Substanz, die wichtige und in ihrer Vielfalt noch nicht überschaubare Einsatzmöglichkeiten als Arzneimittel eröffnet. So wurde in Tierexperimenten gezeigt, dass MALP-2 die Wirkung von Impfstoffen beschleunigt und verstärkt (Adjuvans). Aus weiteren Experimenten geht hervor, dass MALP-2 die Wundheilung bei übergewichtigen Mäusen beschleunigt. Diese Tiere entwickeln Diabetes und leiden unter damit zusammenhängenden Wundheilungsstörungen, wie sie auch bei Menschen mit dieser Krankheit auftreten. Erst kürzlich wurde in einer ersten Studie mit wenigen Patienten gezeigt, dass MALP-2 bei inoperablem Pankreaskrebs lebensverlängernd wirkt. MALP-2 hat vielleicht noch eine viel versprechende Entwicklung als Arzneimittel vor sich. »mehr...


  • 23.11.2007

    CCI Technology Transfer Prize

    For the technology transfer of an electronic personal dosimeter for measuring neutron radiation, a research team of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (National Metrology Institute of Germany) in Braunschweig was awarded the Technology Transfer Prize of the Chamber of Commerce and Industry. The CCI Special Prize was awarded to the Braunschweig researcher Professor Peter F. Mühlradt for his lifework. Mühlradt has dedicated about 20 years of his research to a single molecule, the so-called MALP-2. It is regarded as a new, biologically highly effective substance which now already has been proven to be applicable for wound healing, for accelerating successful vaccinations and also as possible medication for pancreatic cancer. »mehr...


  • 04.11.2007

    Team >>CarOLO<< schneidet gut ab

    Das Team "CarOLO" der Technischen Universität hat bei der Urban Challenge 2007 der DARPA, einer amerikanischen Regierungsbehörde, einem Rennen zwischen autonomen Roboterfahrzeugen, gut abgeschnitten. Von ursprünglich mehr als 100 Teilnehmern konnte sich das Braunschweiger Auto "Caroline" als eines von 11 Fahrzeugen für das Finale in Victorville, Kalifornien, USA, qualifizieren. Hier mussten sich die Roboterfahrzeuge am Samstag, 3. November, auf einen 60 Meilen langen Kurs in größtenteils städtischem Umfeld messen. Dabei mussten nicht nur Hindernisse umfahren und ausgewichen, sondern auch die lokalen Verkehrsregeln und -schilder beachtet werden. Mit auf der Strecke waren dabei 50 Autos der DARPA mit Stuntfahrern, die den normalen Stadtverkehr simulierten. »mehr...


  • 26.09.2007

    Gründung: CO2-Reduktion und Klimawandel

    Sechs Jungunternehmer und Existenzgründer stellten im Zuge der Transferabende »Braunschweig, Stadt der Wissenschaft 2007« ihre innovativen Gründungsideen im Geschäftsfeld »Umwelttechnik und Energieeffizienz« vor. Den Hauptvortrag des Abends hielt Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes für Erneuerbare Energien e.V. »mehr...


  • 18.09.2007

    Gründung des Innovations- und Patentverbundes

    Die Technische Universität Braunschweig (TU Braunschweig), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) haben zur Stärkung der Patentverwertung und des Technologietransfers eine enge regionale Zusammenarbeit mit heutigem Datum [18. September 2007] beschlossen. »mehr...


  • 15.08.2007

    Ingenieurstudium: Mathematikkenntnisse

    »Wir brauchen mehr Ingenieure«, so hallt es derzeit landauf, landab durch Deutschland. Drei Mathematik-Professoren der Uni Braunschweig können sich darüber nur wundern. Die Mathematikkenntnisse der jungen Hochschul-Anfänger – der Schlüssel für die Ingenieurausbildung – bezeichnen sie als »katastrophal«. Wir sprachen mit Karl-Joachim Wirths, Thomas Sonar und Harald Löwe über die Ursachen und fragten »Was kann man tun?« »mehr...


  • 17.07.2007

    Braunschweiger Forschungspreis: Preisträger

    Stadt der Wissenschaft 2007 verleiht erstmalig mit 30.000 Euro dotierten Preis für interdisziplinäre Forschungsleistungen

    Prof. Dr. Sebastian Thrun, Professor für Künstliche Intelligenz an der Stanford University, wird für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Sensorik, Sensorfusion, Künstlichen Intelligenz und Fahrerassistenzsysteme mit dem Braunschweiger Forschungspreis 2007 ausgezeichnet. Das gaben heute Stadt Braunschweig und ForschungRegion Braunschweig e.V. als gemeinschaftliche Träger offiziell bekannt. Stifterin des Preisgeldes in Höhe von 30.000 Euro ist die Stadt Braunschweig. »mehr...


  • 21.06.2007

    Braunschweiger DLR-Forscher Preisträger

    Am Ideenwettbewerb "Bionik - Innovationen aus der Natur", haben sich über 150 Forscherteams mit Ideenskizzen beteiligt. In der ersten Auswahlstufe hatte ein Expertengremium 20 Vorhaben ausgewählt, die für die Erstellung von Machbarkeitsstudien vom BMBF gefördert wurden. Aus diesen wurden am 20. Juni 2007 die sechs besten mit dem Fördergeld von insgesamt bis zu 3 Millionen Euro ausgezeichnet. Dr. Jörg Melcher, DLR, Braunschweig gewinnt mit dem Projekt "Bionisches Schwingungserregersystem". »mehr...


  • 14.05.2007

    Metrologie - Messen für unsere Umwelt

    Unser aller Wohlergehen hängt von unserer Umwelt ab. Veränderungen dieser Umwelt gehen uns alle an. Unser Tun und Handeln sind besonders dann auf dem Prüfstand, wenn damit negative Auswirkungen auf die Umwelt verbunden sein können. Aus diesem Grund ist das Messen umweltrelevanter Größen wichtiger als je zuvor. Genaue Messungen tragen dazu bei, Veränderungen der Umwelt aufzuzeigen und deren zukünftige Auswirkungen auf lebende Organismen zu untersuchen. Metrologie – die Wissenschaft des Messens – erlaubt es uns, die Qualität unserer Umwelt ständig und zuverlässig zu beobachten, indem uns Messergebnisse zur Verfügung stehen, denen jedermann vertrauen kann. »mehr...


  • 04.05.2007

    PTB erweitert Internetangebot für Industrie

    Als Teil der E-Government-Initiative der Bundesregierung stellt die PTB ihr Dienstleistungsangebot in überarbeiteter und erweiterter Form auf den Seiten "Dienstleistungen" und "Technologietransfer" vor. Zentrale Informationen, insbesondere für den Mittelstand, über Kalibrier- und Messmöglichkeiten sowie über die Schlüsseleinrichtungen in der PTB, über Termine für Fachmessen und Patentangebote für Lizenznehmer usw. sind online recherchierbar. Zudem werden einfache Wege beschrieben, schnell einen kompetenten Ansprechpartner in der PTB zu finden. »mehr...


  • 16.04.2007

    Stifterverband startet Erhebung zu F&E

    Die Unternehmen und Institutionen für Gemeinschaftsforschung haben im Jahre 2005 rund 46,7 Mrd. € für Forschung und Entwicklung eingesetzt, nach den Planangaben (Budgetplanungen) des Jahres 2006 hat sich diese Zahl auf 48,8 Mrd. € erhöht. Dies ist das Ergebnis der Untersuchung des Stifterverbandes, der über seine Tochter, die Wissenschaftsstatistik GmbH, regelmäßig die Daten zu Forschung und Entwicklung des Wirtschaftssektors Deutschlands erhebt. Mit dieser Dienstleistung stellt der Stifterverband den Wirtschaftsverbänden, Forschungsinstituten und Unternehmen wichtige Entscheidungs- und Planungsgrundlagen bereit. Jetzt startet der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine neue Erhebung zu Forschung und Entwicklung (FuE) der Wirtschaft im Jahre 2006 mit Ausblick auf 2007 und 2008. »mehr...


  • 22.02.2007

    Warum ist hier in 2007 noch nichts passiert?

    Na, wir haben doch 2007 - in diesem Jahr ist Braunschweig die Stadt der Wissenschaft. Diesem Aspekt haben wir einen eigenen Punkt im Submenue Innovation & Umwelt gegönnt. Die offizielle Seite zum Thema "2007 - Braunschweig, Stadt der Wissenschaft" wird selbstverständlich von der Stadt gehostet. »mehr...


  • 13.09.2006

    Demonstratorentwicklung für Flurförderzeug

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Entwicklung eines DMFC [Direct Methanol Fuel Cell] betriebenen Flurförderzeuges als Demonstrator für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen“ wird zusammen mit dem Institut für Chemische Verfahrenstechnik ein Elektro-Geh-Gabelhubwagens für den Einsatz in explosionsgeschützten Bereichen über Tage (z.B. Chemikalienlager) mit einer Brennstoffzelle ausgerüstet. »mehr...


  • 08.08.2006

    Förderung: Verringerung des Materialeinsatzes

    Die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea) fördert im Rahmen des Programms „VerMat“ die fachliche Beratung zur Steigerung der Materialeffizienz bei der Produktion oder Nutzung von Produkten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die Reduktion des Materialeinsatzes kann zum Beispiel erreicht werden durch eine bessere Produktgestaltung, die Optimierung der Produktionsprozesse oder die Betrachtung des Produktlebenszyklus bis zur Entsorgung. »mehr...


  • 12.07.2006

    Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

    Als erstes Zentrum der Helmholtz-Gemeinschaft gibt die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) sich einen neuen Namen: Ab 18. Juli 2006 heißt die Braunschweiger Forschungseinrichtung Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Weitere Zentren bereiten eine Namensänderung vor. Das strategische Ziel der Umbenennung ist, Bekanntheit und Image der größten deutschen Forschungsorganisation zu steigern und ihre Zentren besser im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe und um Fördermittel zu positionieren. »mehr...


  • 06.07.2006

    Airbus bringt fliegenden Wechsel beim DLR

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) schwelgt in neuen Dimensionen. Jetzt ließ es erstmals einen Airbus vom Typ A 320 auf dem eher für erheblich kleinere Maschinen ausgelegten Flughafen Braunschweig/Wolfsburg landen. Dort soll der bisherige Ferienflieger künftig seinen Dienst als größtes europäisches Forschungsflugzeug verrichten. »mehr...


  • 04.07.2006

    Innovationsaudit des IRC bei der NBank

    Innovative und damit erfolgreichere Unternehmen unterscheiden sich in einer Reihe von Prozessen und Praktiken von ihren weniger erfolgreichen Mitbewerbern. Sie haben zum Beispiel eine größere Kundenzufriedenheit, arbeiten mit niedrigeren Herstellungskosten, haben niedrigere Terminabweichungen und eine verstärkte Unterstützung durch Zulieferer. »mehr...


  • 07.04.2006

    Elektronische Gesundheitskarte (eGk)

    Sinn und Zweck Eines der wenigen Projekte, das unverändert nach dem Regierungswechsel fortgeführt wurde, ist das IT-Infrastrukturprojekt der eGK, bei der 80 Millionen Versicherte eine eGK erhalten sowie 180.000 Ärzte, 22.000 Apotheken und 2.200 Krankenhäuser mit einem eHBA (=elektronischen Heilberufsausweis) ausgestattet werden. Das Ziel des Projektes ist die Verbesserung der Qualität und die Senkung der laufenden Kosten durch die Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen. Die IT-Infrastruktur im Gesundheitswesen ist derzeit mit Schotterwegen vergleichbar, auf denen man sich mit Eselskarren fortbewegt. Nun sollen Autobahnen gebaut werden. »mehr...


  • 28.03.2006

    Braunschweig Stadt der Wissenschaft 2007

    Braunschweig wird die „Stadt der Wissenschaft 2007“. Nach Bremen/Bremerhaven (2005) und Dresden (2006) hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft damit den begehrten Titel zum dritten Mal verliehen. Braunschweig setzte sich im Finale des Wettbewerbs gegen Aachen bzw. Freiburg i.Br. durch. Am Montag hatten in Dresden die drei Finalisten unter Führung der Oberbürgermeister ihre Konzepte vor der vom Stifterverband eingesetzten Jury ausführlich präsentiert. Insgesamt hatten sich zehn Städte an dem Wettbewerb beteiligt, drei waren im Januar 2006 von der Jury für die Endausscheidung in Dresden nominiert worden. »mehr...


  • 08.03.2006

    Prof. Reimers Pionier des Digitalen Fernsehens

    Seit dem 7. März 2006 ist es "offiziell": Prof. Ulrich Reimers, Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik der Technischen Universität Braunschweig, gehört zu den etwa 120 wichtigsten Vordenker der Elektrotechnik aller Zeiten. Das befand jedenfalls die International Electrotechnical Commission (IEC), die weltweite Dachorganisation aller Normungsinstitutionen auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Anlässlich ihres 100. Geburtstages hat sie jetzt eine "Hall of Fame" der bedeutendsten Persönlichkeiten ihrer Zunft seit 580 vor Christi Geburt veröffentlicht. Prof. Reimers wird darin für seinen Beitrag zum Digitalen Fernsehen gewürdigt. »mehr...


  • 07.03.2006

    Kooperation Maschinenbau [KIM]

    Standortsicherung, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung der Wirtschaft in der gesamten Region: Das sind die Ziele der Kooperationsinitiative Maschinenbau e. V. (KIM), einem Zusammenschluss von mittelständischen Unternehmen zu einem leistungsstarken Netzwerk im Großraum Braunschweig. Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die Zahl der Kooperationspartner auf insgesamt 26 erhöht – in mittlerweile drei Netzwerken im Raum Braunschweig, Goslar und Peine. »mehr...


  • 03.03.2006

    Der Förderlotse der NBank

    Schnell und unkompliziert führt Sie der Förderlotse in die "richtigen" Förderprogramme »mehr...


  • 23.06.2006

    RFID - Expertendienst der IHK Braunschweig

    Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe nutzen neue Technologien, um effizienter zu arbeiten und den Service für die Kunden zu verbessern. Besondere Diskussionen ranken sich derzeit um den Einsatz der Warenmarkierungstechnologie RFID (Radio Frequency Identification). Winzige Mikrochips, die nahezu überall befestigt oder eingearbeitet werden können, übermitteln per Funk – faktisch unsichtbar – Informationen an fest installierte Sensoren. »mehr...


  • 30.01.2006

    Unternehmen in der Atlantic Times

    Die Atlantic Times ist ein etabliertes und akzeptiertes Medium in den USA. Die gesamtdeutsche Politik, Wissenschaft und Forschung wird über diese englischsprachige Monatszeitung den wichtigsten Multiplikatoren in den USA vorgestellt. Durch Sonderbeilagen können dabei zusätzlich fachliche oder regionale Schwerpunkte gesetzt werden. »mehr...


  • 23.01.2006

    TU Braunschweig mit einer Graduiertenschule

    Die TU Braunschweig ist mit einer Graduiertenschule "Metrologie" in die zweite Runde der Exzellenzinitiative gekommen. Außerdem ist sie an einem Exzellenzcluster der Medizinischen Hochschule Hannover und der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, der ebenfalls die erste Hürde übersprungen hat, beteiligt. »mehr...


  • 29.11.2005

    Neues System für künstliche Zähne

    Ein Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig erhält den mit 10 000 Euro dotierten Technologietransferpreis der IHK. Er hat ein neues Zahn-Implantat-System entwickelt, das gegenüber den bisherigen Systemen erhebliche Vorteile für Patient, Zahnarzt und Zahntechniker bietet. Wir sprachen mit dem Preisträger Professor Manfred Peters (57), der seine Erfindung gemeinsam mit Mitarbeitern des Universitätsklinikums Aachen und der Firma Heraeus bereits bis zur Marktreife entwickelt hat. »mehr...


  • 29.11.2005

    Hesselbach will Spitzenstellung

    „Unser Ziel ist, auf möglichst allen Feldern des Technologietransfers – vom klassischen Technologietransfer über die Weiterbildung bis zur Existenzgründung – bundesweit eine Spitzenstellung zu erreichen“: Diese Marschrichtung gab Prof. Jürgen Hesselbach für die im Juli gegründete Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH aus. In seinem Festvortrag bezeichnete der Präsident der TU Braunschweig den Technologietransfer als „strategische Aufgabe der Hochschulen“. Die TU habe in dieser Hinsicht viele Erfolge vorzuweisen. Was die erweiterten Aufgaben des Technologietransfers betreffe, gebe es indes noch „deutliche Defizite“. Die privatwirtschaftliche Lösung der TU-BS GmbH eröffne nun neue Perspektiven. »mehr...


  • 24.11.2005

    Zahnimplantatsystem: Neue Verbindungstechnologie

    Seit mehreren Jahrzehnten werden zunehmend Zahnimplantate als Zahnersatz eingesetzt. Herkömmliche Systeme bestehen überwiegend aus einer Vielzahl von Komponenten – vom Abdruckpfosten über Schrauben und Aufbauteile bis hin zum Implantat selbst. Wesentliches Kennzeichen ist dabei meistens ein Verschraubungsmechanismus und die Vielzahl an möglichen Einzelteilen für alle denkbaren geometrischen Schiefstellungen und Anpassungen im Kieferbereich. Demnächst geht es auch intelligenter, mit IQ:NECT, dem click-to-connect-Implantat ... »mehr...


  • 16.11.2005

    Beratung: Technologietransfer mit Erfolg

    Der Beratungsscheck für Mitgliedsunternehmen der IHK Braunschweig ist vorwiegend an kleine und mittlere Betriebe adressiert. Er berechtigt zur kostenfreien Erstberatung durch einen Professor einer wissenschaftlichen Institution des IHK-Bezirkes zu den Möglichkeiten des Technologietransfers sowie zu speziellen technischen Problemstellungen. Manchmal führt er auch zu neuen Produkten, wie diese kleine Erfolgsstory zeigt ... »mehr...


  • 03.11.2005

    Zehn Bewerber für "Stadt der Wissenschaft"

    In der dritten Runde des Stifterverbands-Wettbewerbs konkurrieren zehn Städte um den Titel als Wissenschaftshauptstadt Deutschlands. Die Siegerin wird im März 2006 ermittelt. »mehr...


  • 02.11.2005

    Zu Tisch bitte!

    Die Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein wesentliches Anliegen des Wettbewerbs "Stadt der Wissenschaft 2007". Und hier liegen besondere Stärken des Braunschweiger Wirtschaftsraumes. In kaum einer zweiten Region Deutschlands hat die Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Einrichtungen und den Unternehmen eine so lange Tradition, die sich unter anderem durch den Technologietransferpreis der IHK Braunschweig belegen lässt, der in diesem Jahr bereits zum 21. Mal vergeben wird. Nicht nur im wörtlichen, sondern auch im übertragenen Sinne sollen Wirtschaft und Wissenschaft künftig gemeinsam in dem gleichen Topf der Ideenküche rühren und anschließend nicht nur die Suppe, sondern auch den Erfolg gemeinsam auslöffeln. Mahlzeit! Zur Leitseite der Bewerbungsschrift ... »mehr...


  • 21.07.2005

    Braunschweig führend bei FuE-Intensität

    Beim Vergleich der FuE-Intensitäten (d.h. FuE-Aufwendungen als Prozentsatz des BIP) zwischen den best- und letztplatzierten Regionen in einem Land ist in Deutschland das größte landesweite Gefälle mit Braunschweig am oberen Ende der Skala und Weser-Ems am unteren Ende festzustellen. Braunschweig weist von allen europäischen Regionen, für die Daten vorliegen, die höchste FuE-Intensität auf (die Daten aus Deutschland beziehen sich auf das Jahr 2001). »mehr...


  • 07.06.2005

    TU´s Clausthal und Braunschweig

    Die beiden Technischen Universitäten Clausthal und Braunschweig wollen künftig Studiengänge und Forschungsaktivitäten gemeinsam gestalten. Einen Rahmenvertrag über die Zusammenarbeit haben die Präsidenten der beiden Hochschulen, Prof. Dr. Edmund Brandt (TU Clausthal) und Prof. Dr. Jürgen Hesselbach (TU Braunschweig), jetzt unterzeichnet. Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen und das Forschungsprofil der Region mit gemeinsamen Schwerpunkten zu stärken. »mehr...


  • 28.04.2004

    Beratung soll Technologietransfer intensivieren

    Am Dienstag, den 20 April erfolgte in der IHK Braunschweig im Rahmen einer Auftaktveranstaltung der Startschuss für den Technologietransferpreis 2004, der mit 10.000 € dotiert ist. Technologietransfer sei kein Selbstläufer, Forscher schrieben keine Rezepte, die von Firmen für marktfähige Produkte nur nachgekocht werden müssten, sagte Helmut Streiff, Vizepräsident der IHK. Zur Intensivierung des Transfers starte die IHK, ermutigt von den Professoren Jürgen Hesselbach (TU Braunschweig) und Hans Peter Beck (TU Clausthal), ein Pilotprojekt. »mehr...


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Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing.
Peter Peckedrath

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