Finanzieller Anreiz für Erstsemester der Versorgungstechnik

„Ihr werdet gebraucht und wir warten auf euch!“

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Studierende bei einem Versuch im Labor für Heizungstechnik. Foto (Ostfalia)

Gerade in Zeiten der Energiewende sind Ingenieurinnen und Ingenieure der Versorgungstechnik beruflich gefragt wie nie. Umso mehr verwundert es an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Lehrende und Partnerunternehmen der Fakultät Versorgungstechnik, dass die Nachfrage nach den Studienplätzen relativ verhalten ist.

Energie, Umwelt, Gebäudemanagement – das sind die Themen der Fakultät Versorgungstechnik in Forschung, Lehre und Studium an der Ostfalia am Campus Wolfenbüttel. Rund 800 Studierende werden hier von 19 Professorinnen und Professoren sowie 50 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die beruflichen An- und Herausforderungen von heute und morgen fit gemacht. Die Fakultät verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung.

„In Niedersachsen sind wir die einzige Fakultät dieser Art. Es gibt in ganz Deutschland nur noch vier eigenständige Fakultäten, die versorgungstechnische Studiengänge anbieten. Insofern kann ich Studieninteressierten ausdrücklich empfehlen, sich über das Studienangebot der Versorgungstechnik an der Ostfalia zu informieren“, sagt Prof. Dr. Jürgen Kuck, Studiengangsleiter "Wirtschaftsingenieurwesen/Energie" und Vorsitzender des Beirats Energie- und Gebäudetechnik.

Neben dem sehr guten Ruf der Fakultät und des Studienangebots ist nun ein weiterer Anreiz für Studienanfängerinnen und -anfänger der Versorgungstechnik geschaffen worden. Ab dem Wintersemester 2018/19 erhalten sie nach Abschluss des ersten Semesters im Studiengang „Energie- und Gebäudetechnik“ ihren Semesterbeitrag in Höhe von 354,22 Euro zurück. Dies hat der Beirat der Fakultät in seiner Sitzung am 16. April 2018 beschlossen.

"Mit dieser Geste möchten die Mitgliedsfirmen des Beirates allen jungen Menschen, die Interesse an diesem Studiengang haben, ein deutliches Signal geben: Ihr werdet gebraucht und wir warten auf Euch!“, so Professor Kuck abschließend.

Quelle:

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