Förderung von Ressourceneffizienzprojekten

Die NBank bietet mit dem Förderprogramm "Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagements" die Möglichkeit, Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) durch einen Zuschuss zu fördern und damit nachhaltig zur CO2-Reduzierung und zur Verbesserung der Rohstoffproduktivität beizutragen. Diese sogenannten Ressourceneffizienzprojekte unterscheiden sich gegenüber den geläufigeren Energieeffizienzprojekten dadurch, dass zusätzlich zu den Energieträgern (z. B. Strom, Gas, Öl oder Kohle) weitere Ressourcen (z. B. Stahl, Leim, Kunststoff) in angemessenem Umfang eingespart werden.

Zur Förderung der Ressourceneffizienzprojekte stehen in der Übergangsregion (ÜR; Landkreise Celle, Cuxhaven, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Osterholz, Rotenburg (Wümme), Stade, Uelzen, Verden) noch rund 850.000 Euro und für die übrigen Regionen des Landes (SER) noch über 3 Millionen Euro an EFRE-Mitteln zur Verfügung. Darüber hinaus sind noch Landesmittel zur anteiligen Förderung der Projekte verfügbar.

Derzeit ist je nach Unternehmensgröße eine Förderung pro Projekt bis zu einem Fördersatz i. H. v. 60 Prozent (Summe aus EFRE- und Landesmitteln) möglich. Dabei darf die Förderung aus dem EFRE einen Betrag von maximal 80.000 Euro (zuzüglich Landesmittel) nicht überschreiten.

Quelle: NBank-Infomail Wirtschaft vom 29. Juni 2018.

Ansprechpartner:

Berater an verschiedenen Standorten in Niedersachsen

Weitere Informationen/Links:

Optimierung des betrieblichen Ressourcen- und Energiemanagements - Ressourceneffizienzprojekte

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