Funktionale Materialien für Batterien [viertes Ruhr-Sympoium]

Der VW-Konzern wird bis zum Jahre 2025 für 50 Milliarden Euro Batterie-Zellen einkaufen. Die ist nur ein Beispiel, das die zukünftige Schlüsselrolle von Li-Ionen-Batterien im Weltautomarkt zeigt.

Spitzen-Manager der BASF, Daimler, Evonik, LG Chem, VW, Samsung, der TU Braunschweig und der Uni Duisburg-Essen stellen am 12. Oktober beim 4. RUHR-Symposium ihre Ergebnisse zur Batterie der Zukunft vor.

Über die Bedeutung von Hochleistungs-Stromspeichern für den Standort Deutschland diskutieren gleich zu Beginn des Kongresses NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr Andreas Pinkwart mit Dr. Werner Müller, Bundeswirtschaftsminister a.D., Vorstandsvorsitzender RAG Stiftung, Aufsichtsratsvorsitzender EVONIK.

Sie haben die Möglichkeit, bereits im Vorfeld Ihre Fragen an Prof. Pinkwart und Dr. Müller zu mailen. Die Top-5 Fragen finden den Weg in die gemeinsame Diskussion.

Quelle:

Ferdinand Dudenhöffer (Direktor CAR) & Christof Schulz (Vorstand CENIDE)
Lehrstuhl für A-BWL und Automobilwirtschaft
Center Automotive Research
Universität Duisburg-Essen
Bismarckstraße 90
47057 Duisburg

Tel.: 0203-379-1111
Mail: ferdinand.dudenhoeffer@uni-due.de

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