Wirtschaft
Mediadaten 2012
Die IHK Braunschweig gibt monatlich ihre Publikation „wirtschaft IHK BRAUNSCHWEIG” in einer Auflagenhöhe von 21.000 Exemplaren heraus. Sie ist das offizielle Organ der Industrie- und Handelskammer Braunschweig und wird Kammerzugehörigen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft unentgeltlich geliefert.
Kommunikation und Beratung für Unternehmen und Stiftungen - 01.02.2012
Ende September räumte er seinen Schreibtisch bei der Stiftung Nord/LB-Öffentliche. Sechseinhalb Jahre war Malte Schumacher Fachreferent für Projektmanagement und Kommunikation, seit April 2008 stellvertretender Geschäftsstellenleiter. »Ich habe das supergerne gemacht, habe total viel gelernt. Aber ich bin so ein Neugieriger«, so der 45-Jährige. »Irgendwann sagt man: Ich kenne das alles. Was kommt als Nächstes?« Seit Januar ist er nun Solo-Selbstständiger. Agenturname: »Strategien und Kommunikation«. Ein Schwerpunktthema: Stiftungen.
IHK-Neujahrsempfang: »Zuverlässige Versorgung der Unternehmen mit bezahlbarer Energie« - 27.01.2012
Der Wirtschaftsraum Braunschweig-Wolfsburg-Salzgitter ist die bedeutendste Industrieregion des Landes Niedersachsen und daher in hohem Maße von einer verlässlichen und wettbewerbsfähigen Energieversorgung abhängig, lenkte IHK-Präsident Dr. Wolf-Michael Schmid die Aufmerksamkeit der rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 10. Januar beim IHK-Neujahrsempfang auf ein wichtiges Thema für die kommenden Jahre. Ministerpräsident David McAllister kündigte den Beschluss eines Niedersächsischen Energiekonzepts durch das Landeskabinett an.
IHK-Technologietransferpreis für zwei Forscher des Clausthaler CUTEC-Instituts: Große Einsparpotenziale bei der Abwasser- und Klärschlammbehandlung erzielbar - 30.11.2011
Für den Transfer in Form einer technologieorientierten Unternehmensgründung der aquen aqua-engineering GmbH erhielten die beiden Clausthaler Forscher Professor Otto Carlowitz und Dr. Christian Schröder am 18. November den mit 10 000 Euro dotierten Technologietransferpreis der Industrie- und Handelskammer Braunschweig. Die aquen beschäftigt sich mit der Optimierung eines neuen Verfahrens und des dazugehörigen Anlagenbaus zur Klärschlammbehandlung, das die Entsorgungskosten um 30 Prozent reduziert und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Eine Erfolgsgeschichte made in Braunschweig - 27.10.2011
Das traditionsreiche Hofbrauhaus Wolters ist wieder eine feste Größe in der Stadt und in der Region. Vor sechs Jahren sollte die Brauerei, die damals zum brasilianisch-belgischen Bier-Multi Inbev gehörte, geschlossen werden. Vier mutige Wolters-Manager, gestützt von der Stadt und von Solidarisierungsaktionen in der Bevölkerung, übernahmen mit einem Management-Buy-out das Unternehmen und brachten es seitdem wieder nach vorn. »Es ist eine löwenstarke Erfolgsstory«, meint Peter Lehna, Sprecher der Geschäftsführung, in Anspielung an das neue Markenzeichen von Wolters, den Braunschweiger Löwen. E-Bilanz: zwingend für das Wirtschaftsjahr 2013 vorgeschrieben - 21.10.2011
Aufgrund neuer gesetzlicher Verpflichtungen sind in absehbarer Zeit sowohl die Bilanzen als auch die Gewinn- und Verlustrechnungen von Unternehmen in digitaler Form an die Finanzbehörden zu übermitteln. Rechtsanwalt und Steuerberater Jens Gewinnus aus der Steuerabteilung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Christian Goede, Vertriebsförderung Lösungen für Unternehmen der DATEV eG, informierten am 18. Oktober 2011 über bisher feststehende Einzelheiten.
Die Industrie ist der wirtschaftliche Motor der Industrieregion Braunschweig - 27.09.2011
Fahrzeugbauer, Stahlhersteller, Maschinenbauer - das produzierende Gewerbe hat im Großraum Braunschweig eine überragende Bedeutung. Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt liegt bei 45 Prozent und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 30 Prozent. Das machte Tobias Hoffmann, Vorsitzender des Industrieausschusses, am 26. September vor der Vollversammlung der IHK Braunschweig deutlich.
Elena: Musterbeispiel für misslungenen Bürokratieabbau - 26.08.2011
Was hat man uns nicht alles versprochen: Durch das elektronische Entgeltnachweisverfahren (»Elena«) sollte alles einfacher, sicherer und schneller werden, verbunden mit einer spürbaren Entlastung der Arbeitgeber. »Weniger Bürokratie, mehr Effizienz«, lautete die vollmundige Ankündigung. BAG - Antragsfristen für De-Minimis und Aus- und Weiterbildung für 2012 vorverlegt - 02.08.2011
Die Anträge sollen jetzt bereits ab dem 01. Oktober gestellt werden können. Damit enden allerdings auch die Antragsfristen einen Monat früher als bisher.
Worum es in Griechenland wirklich geht! - 01.08.2011
Schon lange beobachte ich mit großer Sorge die Entwicklung in meinem Heimatland und ich bin fassungslos und wütend auf die Europäische Union, wo eigentlich Dankbarkeit vorherrschen müsste. Wütend über eine Subventionspolitik, die den Griechen die Gelder geradezu aufgedrängt hat, ohne wirklich zu kontrollieren, was mit den Geldern geschieht, ob sie sinnvoll und erfolgreich eingesetzt werden. Griechenland, das überwiegend von Landwirtschaft und Tourismus lebt, war vor dem Geldsegen durch die EU zwar arm, aber die Finanzen waren einigermaßen solide.
Tattoo-Maschinen aus Clausthal - 29.07.2011
Jeder zehnte Deutsche trägt inzwischen ein Tattoo – und je jünger, desto toller. Zugleich zeigen immer mehr Menschen ihre Tattoos, verstecken sie nicht mehr unter der Kleidung. Tätowierungen sind Mode geworden, mitunter auch schon Kunst. Und die Branche brummt. Selbstverständlich trägt auch Florian Altenhövel aus Clausthal-Zellerfeld ein Tattoo. Er ist Gründer und Chef des Unternehmens Tattoo-Tools, des nach seinen Angaben größten Herstellers von hochwertigen Tätowiermaschinen und Maschinenteilen in Europa.
»MERIAN aktiv«: Neuer touristischer Botschafter für den Harz - 28.07.2011
Der Harz hat einen neuen touristischen Botschafter: Mit 77 Ausflugstipps macht der im März erschienene Freizeitführer »MERIAN aktiv« Lust auf neue Entdeckungen. Gleitschirmfliegen in Goslar, Schlittenhunderennen in Clausthal-Zellerfeld, Fledermauswanderungen in Lonau oder Besichtigungen eines Silberbergwerks und des kleinsten Königreichs der Welt – all das wird komprimiert und reich bebildert vorgestellt.
FloraPrima: Geballte Flowerpower aus Wendeburg - 27.07.2011
Der Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Online-Versender für Blumen
IHK-Präsident appelliert an Bundestagsabgeordnete: »Eine Herabstufung der Wasserstraßen unserer Region bringt massive Nachteile« - 25.07.2011
»Wir befürchten erhebliche Wettbewerbsnachteile für zahlreiche Betriebe in unserer Region, wenn der Bund nicht genug Geld für den Ausbau der Wasserstraßen bereitstellt«, sagt Dr. Wolf-Michael Schmid. Der IHK-Präsident verweist auf Pläne des Bundesverkehrsministers, den Ausbau der Bundeswasserstraßen abhängig von der beförderten Tonnage in sieben Kategorien einzuteilen und dabei weder den Transport hochwertiger Güter noch die Entwicklungspotenziale der Wasserstraßen zu berücksichtigen. Dr. Schmid: »Wenn diese Pläne nicht gestoppt werden, hätte das nicht nur gravierende Folgen für den Elbe-Seiten-Kanal, bei dem dann nur noch die Bestandserhaltung im Vordergrund steht, obwohl er unsere Region mit dem Hamburger Hafen verbindet. Auch mit dem Ausbau des Stichkanals nach Salzgitter auf das Leistungsniveau des Mittellandkanals wäre nicht mehr zu rechnen«, appellierte Dr. Schmid an die Bundestagsabgeordneten der Region, die Herabstufung der beiden Wasserstraßen nicht zuzulassen.
»Wir dürfen auf dem Wasserweg nicht abgehängt werden« - 25.07.2011
Der Ausbau der beiden Wasserstraßen Elbe-Seiten-Kanal, der unsere Region mit Hamburg verbindet, und Stichkanal Salzgitter ist dringend erforderlich für die Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Unternehmen. Die Pläne des Bundesverkehrsministeriums gehen allerdings in eine ganz andere Richtung. Sie sehen eine Herabstufung beider Wasserwege vor, was im Klartext bedeutet, dass es auf unabsehbare Zeit keinen Ausbau geben wird. Die Konsequenz: Es besteht die Gefahr, dass unser Wirtschaftsstandort auf dem Wasserweg abgehängt wird.
25 Jahre Technologiepark Braunschweig: »Da muss man sich nur noch setzen und kann loslegen« - 11.07.2011
Die Gründung technologieorientierter Unternehmen erleichtern – und das Risiko eines Startes in die Selbstständigkeit verringern. Das ist das Ziel des Technologieparks Braunschweig. Die Bilanz nach 25 Jahren zeigt:
Wolfenbüttel: IHK-Wirtschaftsausschuss informierte sich über aktuelle Projekte - 30.06.2011
Die Sitzung des Regionalen Wirtschaftsausschusses Wolfenbüttel, die am 31. Mai im Bankhaus Seeliger stattfand, stand ganz im Zeichen aktueller Projekte und der Wahl einer neuen Vorsitzenden. Sabine Sternberg, die in Apelnstedt im Landkreis Wolfenbüttel als Geschäftsführerin der Jenko + Sternberg Design GmbH tätig ist und Ende Januar zur Vizepräsidentin der IHK gewählt wurde, folgt Paul-Werner Huppert. Der 62-Jährige zieht sich nach rund 25 Jahren aus der operativen Verantwortung der MKN Maschinenfabrik Kurt Neubauer GmbH & Co zurück und wechselt zum 1. Juli in den Unternehmensbeirat. Die Arbeit der IHK hat er mehr als zwei Jahrzehnte nicht nur als Vorsitzender des Regionalen Wirtschaftsausschusses und als Mitglied der Vollversammlung engagiert begleitet, sondern auch 15 Jahre als IHK-Vizepräsident.
Mit Hochtechnologie in die Selbstständigkeit - 17.06.2011
Die winzige Stimmgabel, nur drei mal sechs Millimeter klein, ist das Herzstück eines Sensors, mit dem Gasströme nachgewiesen und gemessen werden können. Das Goslarer Unternehmen MIOPAS GmbH, vor drei Jahren von den beiden Clausthaler TU-Absolventen Tobias Schossig und Dr. Andreas Pohlkötter gegründet, entwickelt solche Sensoren und konzipiert komplette maß-geschneiderte Systeme der optischen Messtechnik für Industriekunden.
14. Tourismustag in Goslar – Lebt das Hotel der Zukunft von sozialen Netzen? - 03.06.2011
Geht ohne Facebook, Twitter & Co in der Tourismuswirtschaft bald nichts mehr? Tatsache ist, dass das Internet und die neuen sozialen Netzwerke schon heute das Informations- und Buchungsverhalten erheblich verändert haben. – Rund 250 Vertreter zahlreicher Tourismusverbände, Hotels und Organisationen von Juist bis Braunlage hatten sich auf Einladung der Niedersächsichen IHKn am 9. und 10. Mai in Goslar eingefunden, um unter dem Motto »Dem Gast von morgen schon heute begegnen« fit zu werden für die Trends der Zukunft. Damit reagierte die Branche auf den digital vernetzten Gast, dessen Verhalten, Erwartungen und Ansprüche sich durch die »sozialen Medien« bereits massiv verändert haben.
Rollwagen: »Diese Aufgabe lässt sich nur mit Holz lösen« - 31.05.2011
Wie kommen Computerschränke und elektronische Anlagen von Siemens oder schwere Lkw-Achsen von MAN auf dem See-, Luft- und Landwege unbeschadet und geschützt vor Feuchtigkeit an jeden Ort der Welt? Die Antwort finden wir in einem Holzverarbeitungsbetrieb in Börßum im Landkreis Wolfenbüttel. Hier werden bei dem Unternehmen Gebrüder Rollwagen Transport- und Exportkisten sowie Schwerlast- und Sonderpaletten hergestellt.
Die Trendwende schaffen: Initiative Zukunft Harz präsentiert Projektideen für die Region - 11.05.2011
Der Harz hat das Potenzial, seine wirtschaftliche Talfahrt zu stoppen. In einigen Technologiebereichen könnte er sogar eine Vorreiterrolle übernehmen. Zu diesem Fazit kommt die Initiative Zukunft Harz (IZH). 16 Projektvorschläge für die Entwicklung der Region wurden Ende März Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur präsentiert. Schwerpunkte: Energie- und Ressourcentechnologie, Tourismus, Gesundheit und Wissenschaft.
Die Lehren aus der Finanzmarktkrise: Es geht buchstäblich ans Eingemachte - 28.04.2011
Wie können wir die Auswirkungen der Finanzmarktkrise bewältigen? Darüber sprach Dr. Hannes Rehm am 11. April vor der IHK-Vollversammlung. Es sei viel geredet, viel geschrieben worden. Die Umsetzung aber sei zögerlich und stolpernd, konstatierte der Sprecher des Leitungsausschusses der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (SoFFin). »Die Konsensfindung über das, was international notwendig ist, ist schwierig, weil es buchstäblich ans Eingemachte geht: um nationale Interessen und die Bewahrung von Standortvorteilen in den großen Finanzzentren.« Er skizzierte vier Ansätze als notwendige Bedingungen für dauerhafte Finanzmarktstabilität.
Neue Korrespondentin von dapd in Braunschweig - 07.04.2011
Braunschweig hat seit 1. Januar ein Korrespondentenbüro der Nachrichtenagentur dapd, das Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender sowie Onlinedienste mit Berichten aus unserer Region versorgt. Die Redakteurin Karina Scholz ist neben Nachrichten aus Politik und Kultur auch aufgeschlossen für Wirtschaftsthemen. Die 28-Jährige kommt aus Warstein im Sauerland, hat in Hildesheim Philosophie, Medien- und Musikwissenschaften studiert und volontierte von 2008 bis 2010 bei der ehemaligen Nachrichtenagentur ddp.
Nährboden und Nestwärme für Gründer - 04.04.2011
Die TU Braunschweig und die Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel haben eine Idee aufgegriffen, die an amerikanischen Hochschulen schon seit vielen Jahren hervorragend funktioniert: Die gezielte Förderung von Unternehmensgründungen aus der Uni heraus, als der besten Form des Technologietransfers.
Dr. Takahiro Shinyo in der IHK: »Es gibt eine große Unterstützung und eine Welle warmherzigen Mitgefühls« - 29.03.2011
Über die wirtschaftliche Entwicklung in Japan und die deutsch-japanischen Beziehungen wollte er eigentlich sprechen. Doch angesichts der Katastrophe in Japan legte Dr. Takahiro Shinyo sein Manuskript beiseite – und sprach Ende März im Kongresssaal der IHK frei über die aktuelle Situation und die Hilfe aus Deutschland. Immobiliennachfrage gestiegen - 16.03.2011
Welche Preise auf dem regionalen Immobilienmarkt im Jahr 2010 erzielt worden sind, darüber informiert die Grundstücksbörse Braunschweig e.?V. in ihrem aktuellen?Marktbericht, der in Zusammenarbeit mit dem Immobilienverband Deutschland erarbeitet wurde.
Rechtsunsicherheit bei Grundstücksgeschäften in Russland - 07.03.2011
Jürgen Gärtner glaubt nicht an die Unabhängigkeit russischer Gerichte. Seine Erfahrungen mit Grundstücksgeschäften zeigen, dass staatliche Einrichtungen immer wieder von ihren Zugriffsmöglichkeiten Gebrauch machen.
Maßgeschneiderte Chips für mittelständische Auftraggeber - 02.03.2011
Es sind maßgeschneiderte Chips für ganz spezielle Anwendungen. In die fertige Hardware des Chip-Herstellers werden zusätzliche Funktionen programmiert. Sogar nachträglich, wenn diese Chips schon längst in Produkten praktisch genutzt werden, können sie noch umprogrammiert, Funktionen ergänzt oder verbessert werden. Solche FPGA-Chips, was für Field Programmable Gate Arrays steht, sind flexibel und länger verfügbar, rechnen sich deshalb auch in kleineren Stückzahlen. Vor allem mittelständische Unternehmen können sie gut für ihre Endprodukte nutzen. Auf diesen rasant wachsenden FPGA-Markt konzentriert sich erfolgreich das junge Braunschweiger Unternehmen af inventions. Es ist vor eineinhalb Jahren von den beiden Ingenieuren Magnus Asplund und Michael Florian gegründet worden.
Bitte keinen Artenschutz für Frauen - 01.03.2011
Na super, Frau von der Leyen und Frau Dr. Köhler: Sie wollen Unternehmen eine Frauenquote für Führungspositionen verordnen und beschäftigen selbst unter Ihren leitenden Abteilungsleitern und Staatssekretären nur eine einzige Frau?
Vielfalt wird wegsubventioniert - 10.02.2011
Armin Maus, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, kommentiert die gebühren-finanzierte Expansion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in dem Bereich der Online-Medien. Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen stellt Bremsanlagen her. Ihre Firma entwickelt sich gut, weil Sie dem Wettbewerb mit harter Arbeit an Qualität und Kundennutzen begegnen. Und plötzlich stoßen Sie im Markt auf einen neuen Konkurrenten ...
Das Tourismusprojekt »ZeitOrte«: Das Beste aus sechs Welten - Dezember 2010
Wie kann man die Übernachtungszahlen in der Braunschweiger Region weiter steigern? Klar, durch eine gute Außendarstellung. Das Problem? Die Kulturschätze der Region sind kaum miteinander vernetzt. Nehmen wir als Beispiel die Wolfsburger Autostadt, die nach dem Freizeitpark Rust in Süddeutschland das am zweithäufigsten besuchte Ausflugsziel in Deutschland ist. Ein Teil der jährlich zwei Millionen Besucher der Autostadt könnte durchaus empfänglich sein für andere Tourismusziele in unserer Region, etwa den Dom in Königslutter oder die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.
Den besten Pferden den besten Hafer - Dezember 2010
Die Nachrufe waren schon geschrieben: Das Warenhaus stirbt. Und mit ihm die Innenstadt. Alles falsch. Die Kunden kommen in Scharen, die Umsätze steigen. Das Kaufhaus lebt. – Dieser Einschätzung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schließe ich mich mit voller Überzeugung an. Rundfunkfinanzierung: Die Wirtschaft ist die Kuh, die gemolken wird - November 2010
»Was lange währt, wird endlich gut« – würde man diesem Sprichwort Glauben schenken, könnte man sich auf die Neuordnung der Rundfunkfinanzierung richtig freuen. Es hat viele Jahre gedauert, bis sich die Ministerpräsidenten der Länder auf eine grundlegende Reform einigen konnten. In diesem Falle gilt jedoch: »Die Ausnahme bestätigt die Regel« – denn das Ergebnis für die Wirtschaft ist alles andere als positiv: Sie wird künftig deutlich mehr zahlen müssen, und zusätzlich werden bestimmte Branchen benachteiligt. Presseseminar: Der Weg in die Tageszeitung - November 2010
Markus Schlesag und Andreas Schweiger, Wirtschaftsredakteure der Braunschweiger Zeitung, geben am 6. November von 9.00 bis 13.00 Uhr handfeste Tipps für einen ungezwungenen Umgang zwischen Unternehmen und Presse. Den doppelten Abiturjahrgang zur Fachkräftesicherung nutzen! - Oktober 2010
Rund 25.000 zusätzliche Abiturientinnen und Abiturienten werden 2011 in Niedersachsen die Schule verlassen. Mit einer Gesamtanzahl von 100 000 Schülern, welche die allgemein bildenden Schulen beenden, entspricht dies einem Zuwachs von einem Fünftel im Vergleich zu den Vorjahren. Grund ist die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur auf zwölf Schuljahre. 2011 schließen durch den Umstellungsprozess zwei Schülerjahrgänge gleichzeitig die gymnasiale Oberstufe der Gymnasien und der nach Schulzweigen gegliederten Kooperativen Gesamtschulen mit der Abiturprüfung ab. Für die Unternehmen kann der Doppeljahrgang mit Blick auf die demografische Entwicklung eine Chance sein, sich frühzeitig Talente für die Zukunft zu sichern. Erfolgreiche Justizpartnerschaft mit Breslau - September 2010
Die seit über zehn Jahren gepflegte Justizpartnerschaft des Oberlandesgerichts Braunschweig mit dem Bezirksgericht Breslau ist die wohl intensivste und effektivste Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Justizbehörden. Dies wurde am 13. September beim Handelsrichtertreffen in der IHK deutlich, an dem neun Präsidialmitglieder, Richter und Staatsanwälte aus Polen teilgenommen haben. Wie Gründer von Kleinunternehmen an Kredite kommen - September 2010
»Wir vergeben Mikrokredite vor allem an Gründer und kleinere Betriebe, die von Banken keine Kredite erhalten«, berichtet Ercan Altun. Da ist beispielsweise der Einzelhändler, der nach einer Insolvenz weitermachen will und aus Bonitätsgründen keine Bank mehr findet, oder die junge arbeitslose Frau, die sich im Gesundheitsbereich selbstständig machen will und deren geringer Kreditbedarf für die Bank uninteressant ist, oder der kleine Handwerker, der schnell eine Auftragsvorfinanzierung braucht und dessen Hausbank abgewunken hat.
IHK-Sozialtransferpreis 2010 – Gesundes Frühstück für 1400 Schulkinder - Juli 2010
Unternehmen sind auf vielfältige Weise sozial engagiert: Dieses Engagement wird in Zukunft mit dem IHK-Sozialtransferpreis ausgezeichnet. Der erste Preisträger ist Jochen Staake, der die Aktion gesundes Frühstück initiiert hat. Ziel der Aktion ist es, sich um Braunschweiger Grundschulkinder zu kümmern, die aus sozial schwachen Familien stammen. An sieben Grundschulen, die sich in der Weststadt, dem westlichen Ringgebiet und dem Siegfriedviertel befinden, wird seit Februar dieses Jahres zweimal in der Woche ein gesundes, kostenloses Frühstück geliefert. Vor rund 150 Gästen nahm Alexandra Staake am 21. Juni im Kongresssaal der IHK Braunschweig den Sozialtransferpreis für ihren Vater Jochen Staake entgegen. Zukunftskongress auf Schloss Oelber – »Das iPhone ist das Schweizer Offiziersmesser des 21. Jahrhunderts« - Juli 2010
Das Konsumverhalten und die Mediennutzung der 20- bis 39-Jährigen in Deutschland ändert sich derzeit durch den Siegeszug von iPhone & Co. erheblich. Das Internet wird zum ständigen Begleiter. »Jeder Zweite dieser Altersgruppe nutzt das Medium, während der Fernseher läuft«, erläuterte der Trendforscher Jörg Jelden am 16. Juni beim Zukunftskongress von Think!Tank auf Schloss Oelber im Landkreis Wolfenbüttel. Der Kongress, zu dem 230 Geschäftsführer, Marketing-Fachleute und Innovationsexperten gekommen waren, wurde unterstützt von dem Personaldienstleister Autovision.
Dr. Stefan Röthele mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet - Juli 10
Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurde am 23. Juni Dr. Stephan Röthele ausgezeichnet, der Mitbegründer und geschäftsführende Gesellschafter der Sympatec GmbH. Gewürdigt werden damit seine besonderen Verdienste auf wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene sowie sein vielschichtiges Engagement für die Region. »Sie bringen Dinge voran, Sie bewegen etwas«, betonte Landrat Stephan Manke bei der Verleihung im Pulverhaus, dem Unternehmenssitz von Sympatec.
»Auch Schokoladen-Maschinen kommen aus Braunschweig« - Juni 2010
Das Schweizer Industrieunternehmen Bühler, unter anderem Weltmarktführer bei Getreidemühlen und Schokoladenmaschinen, hat seinen Standort in Braunschweig in den letzten drei Jahren ohne Produktionsunterbrechung mit Investitionen von 24 Millionen Euro vollkommen umgebaut und modernisiert. Es ist heute der modernste Betrieb des gesamten Bühler Konzerns. Ein Vorzeigeunternehmen mit schlanken Prozessen und enormen Effizienzsteigerungen.
Ein 15 Millionen-Projekt für den Verkehr der Zukunft: Durch AIM wird die Region Braunschweig zum Forschungslabor - Mai 2010
Durch international tätige Industrieunternehmen und eine exzellente Forschungslandschaft wird immer wieder von Braunschweig als der Verkehrskompetenzregion gesprochen. Die Einzigartigkeit der Technologie und Forschungsschwerpunkte soll jetzt genutzt werden, um den nächsten Schritt zu tun: Stadt und Region werden sich zur Verkehrsreferenzregion weiter entwickeln. Es sollen Lösungen gefunden werden, um den Verkehrsfluss zu verbessern, Lärm- und Abgasbelastungen zu verringern und für mehr Sicherheit im Verkehr zu sorgen. Das Zauberwort heißt AIM (›Anwendungsplattform Intelligente Mobilität‹). »Nutzen Sie die Kundenmeinungen – Soziale Netzwerke als Chance erkennen« - April 2010
Twitter, Facebook, Xing und Co. – die sozialen Netze, das so genannte Web 2.0, werden die Unternehmenskommunikation von Grund auf verändern. Sie erleichtern nicht nur die Kontaktpflege und bieten die Chance, das interne und externe Wissen besser zu nutzen, sondern stellen die Verantwortlichen in den Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen. Immobilien als Kapitalanlage wiederentdeckt - April 2010
Welche Preise auf dem regionalen Immobilienmarkt im Jahr 2009 erzielt worden sind, darüber informiert die Grundstücksbörse Braunschweig e.V. in ihrem aktuellen Marktbericht, der in Zusammenarbeit mit dem Immobilienverband Deutschland erarbeitet wurde. Fit Nord: Firmendatenbank im Internet - März 2010
Bei der Gewinnung neuer Kunden oder der Suche nach Lieferanten greifen die Unternehmen gern auf die Datenbank der Industrie- und Handelskammer zurück. Durch eine neue Unternehmensdatendank für Norddeutschland wird die Suche noch einfacher. Sie enthält Informationen zu über 140 000 Unternehmen der IHK-Bezirke Braunschweig, Flensburg, Hamburg, Kiel, Lübeck, Lüneburg-Wolfsburg und Stade. Zweiter Nachmittag der Mathematik: Maßnahmenkatalog wird vorgestellt - März 2010
Fehlende elementare Mathematikkenntnisse vieler Schüler haben Wirtschaft und Hochschulen alarmiert. Die IHK Braunschweig hat diesen Sachverhalt mit einem Projekt »Notstand in Mathematik« aufgegriffen. Als Ergebnis eines »Nachmittages der Mathematik« im Jahr 2009 sowie nach Beratungen in einer Arbeitsgruppe Mathematik der IHK wurde ein Maßnahmenkatalog erarbeitet – mit dem Ziel, den Mathematikunterricht zu verbessern.
Modellförderung „Belebung der Innenstädte“ / Fortsetzung der Quartiersinitiative Niedersachsen (QiN) - Februar 2010
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit lobt zum vierten Mal in Folge die Modellförderung „Belebung der Innenstädte“ aus mit dem Ziel, städtebaulich integrierte zentrale Versorgungsbereiche als lebendige Stadtviertel für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Fördermittel sind bestimmt für die Bildung von Quartiersinitiativen, für die Erstellung ihrer Entwicklungskonzepte und für die Realisierung ihrer Maßnahmen.
Neben dem Beruf den MBA machen - Februar 2010
Von den 33 Studenten, die derzeit an der Hochschule Harz in Wernigerode den Master of Business Administration – kurz MBA – machen, kommen viele aus der Braunschweiger Region. Der Clou: Das Studium erfolgt neben dem Beruf innerhalb von zweieinhalb Jahren, kann aber auch über einen längeren Zeitraum von bis zu vier Jahren absolviert werden.
Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecke nach Hildesheim - Januar 2010
Am 18. Januar wurde in Vallstedt der Startschuss für ein zweites Gleis der Bahnstrecke von Groß Gleidingen nach Hildesheim gegeben. »Der Ausbau beseitigt ein empfindliches Nadelöhr auf der Achse Berlin-Frankfurt/Main und sichert langfristig auch die ICE-Verkehre im südöstlichen Niedersachsen«, betonte der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode.
CeBIT 2010: 24 Aussteller aus dem IHK-Bezirk - Januar 2010
An der CeBIT, die vom 2. bis 6. März in Hannover stattfindet, nehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer Braunschweig 24 Aussteller teil.
Tenzer regt Sozialtransferpreis der IHK an - Januar 2010
»Den Managern geht es nur um die Sicherung der eigenen Privilegien. Das ist der Eindruck, den viele Menschen durch die Finanzkrise gewonnen haben«, sagt der Braunschweiger Unternehmer Harald Tenzer, »dabei übernehmen viele mittelständische Unternehmer eine große Verantwortung für das Gemeinwesen. Leider ist dies viel zu wenig bekannt.« Tenzer regt daher an, dass die IHK neben ihrem Technologietransferpreis einen Sozialtransferpreis ins Leben ruft.
Professor Martin Korte: Gefühle beeinflussen ökonomische Entscheidungen - Dezember 2009
Die meisten ökonomischen Theorien betonen in ihren Modellen den Einfluss rationalen Denkens auf ökonomische Entscheidungen. Im Zentrum menschlicher Handlungen, so die Annahme, stehe die Gewinnmaximierung:
25 Jahre Technologietransferpreis der IHK - Braunschweiger Forscher mit Diamanttechnologie weltweit führend - Dezember 2009
Die Laufzeit von Pumpen, die in der Ölindustrie oder in anderen schwierigen Bereichen zum Einsatz kommen, steigt durch eine Erfindung aus Braunschweig um ein Vielfaches. Dr. Lothar Schäfer und Dr. Markus Höfer, zwei Wissenschaftlern vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, ist es gelungen, für Pumpen, Kompressoren und Turbinen diamantbeschichtete Keramikdichtungen zu entwickeln, die heute eine weltweit führende Marktstellung haben. |
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