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Druckdatum: 19.05.2013Seite drucken

61 verkaufsoffene Sonntage in der Region


61 verkaufsoffene Sonntage in den Städten der Region

Verkaufsoffene Sonntage haben sich zu einem beliebten Instrument entwickelt, um die Attraktivität von Einkaufsstädten positiv ins Gespräch zu bringen. Nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammer Braunschweig sind nach fünf Verkaufssonntagen im Januar weitere 56 geplant.

Am häufigsten macht Wolfsburg mit seiner Innenstadt und den Stadtteilen Fallersleben und Vorsfelde sowie dem Gewerbegebiet Heinenkamp von dem beliebten Publikumsmagneten Gebrauch. Hier sind die Geschäfte insgesamt 14-mal geöffnet. Mit sechs verkaufsoffenen Sonntagen folgt Braunschweig, während in Goslar und Salzgitter fünf Verkaufssonntage vorgesehen sind. In Bad Harzburg, Peine und Wolfenbüttel sind je vier Öffnungen geplant.

Der IHK-Handelsexperte Dr. Klaus Hüttinger weist darauf hin, dass jeder Betrieb pro Jahr an maximal vier Sonntagen öffnen darf, in Braunschweig zum Beispiel werden die Geschäfte in der Innenstadt und an der Peripherie an zwei Sonntagen gemeinsam öffnen und an zwei Sonntagen zu unterschiedlichen Terminen. In den anerkannten Ausflugsorten Goslar und Wolfenbüttel darf bis zu achtmal im Jahr an Sonntagen fünf Stunden lang mit dem gesamten Sortiment geöffnet werden. Auch das DOC in Wolfsburg, das ebenfalls unter diese Regelung fällt, hat seine zukünftigen Öffnungszeiten (13 – 18 Uhr) bereits angekündigt.