
- Pressearchiv 2013 |
- Pressearchiv 2012 |
- Pressearchiv 2011 |
- Pressearchiv 2010 |
- Pressearchiv 2009 |
- Pressearchiv 2008 |
- Pressearchiv 2007 |
- Pressearchiv 2006 |
- Pressearchiv 2005 |
- Pressearchiv 2004 |
- Pressearchiv 2003 |
- Pressearchiv 2002 |
- Pressearchiv 2001 |
- Pressearchiv 2000 |
- Pressearchiv 1999 |
- Pressearchiv 1998 |

Breite Unterstützung für Ausbau der A 21
350 Vertreter aus der norddeutschen Wirtschaft und Politik unterzeichnen ResolutionBraunschweig, 28.10.2010 – Die Forderung mehrerer norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie des Nordland-Autobahn-Vereins und des ADAC Hansa nach einer südlichen Fortführung der Autobahn A 21 hat breite Unterstützung erhalten: 350 namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung unterzeichneten eine Resolution für einen Ausbau der A21 als Ostumfahrung Hamburgs – zwischen der A1 (Anschlussstelle Bargteheide) und der A250 (bei Winsen) – sowie für eine Verlängerung zur A7.
Im Namen der Unterzeichner haben die IHKs aus Braunschweig, Hamburg, Lübeck, Lüneburg-Wolfsburg, Schwerin und die beiden Verbände an die Regierungen der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie an das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung appelliert, für einen zeitnahen Ausbau der A 21 mit Elbbrücke bei Geesthacht und Anschluss an die A 250 zu sorgen. In dem vorgelegten „Unterstützerpapier“ heißt es unter anderem: „Die Realisierung dieser Autobahn würde dazu beitragen, einen dynamischen Wirtschaftsraum zu erschließen, sieben bestehende Autobahnen zu einem leistungsfähigen Netz zu verknüpfen, die Metropolregion Hamburg verkehrlich zu entlasten und den Ausstoß von CO2-Emissionen zu reduzieren“. Die Baukosten für dieses wichtige Infrastrukturprojekt mit Elbquerung bei Geesthacht liegen bei ca. 290 Millionen Euro. Neben der schnellen Aufnahme der Planungsarbeiten fordern die Unterstützer eine rasche Mittelfreigabe für den Ausbau der A 21 und die Aufnahme der Baumaßnahme in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans.
Für die Metropolregion Hannover Braunschweig Wolfsburg Göttingen ist die neue Verbindung von entscheidender Bedeutung für die Anbindung des Wirtschaftsraumes Süd-Ost Niedersachsen an die Seehäfen der Nord- und Ostsee. Ohne eine zügige Umsetzung des Projektes A 39 Wolfsburg Hamburg in Verbindung mit der Ostumgehung Hamburg A 21 ergeben sich für diese Region erheblich längere Laufzeiten im Seehafenverkehr.

