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In den Städten der Region 50 verkaufsoffene Sonntage geplant
Die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage in den Städten der Region wird in diesem Jahr weiter zunehmen. Nach einer Umfrage der IHK Braunschweig sind insgesamt 50 Verkaufssonntage geplant, so viel wie nie zuvor.
Am häufigsten macht Wolfsburg mit seiner Innenstadt und den Stadtteilen Fallersleben, Vorsfelde und Nordsteimke sowie dem Gewerbegebiet Heinenkamp von der Sonntagsöffnung Gebrauch. Hier sind die Geschäfte in diesem Jahr insgesamt neunmal geöffnet. Mit vier verkaufsoffenen Sonntagen folgen Bad Harzburg, Goslar, Ilsede, Salzgitter und Wolfenbüttel, während in Braunschweig, Helmstedt, Lahstedt, Peine, Schöningen und Seesen jeweils drei Verkaufssonntage vorgesehen sind. Gifhorn plant die Öffnung der Geschäfte jeweils an zwei Sonntagen und in Lengede wird eine Sonntagsöffnung ins Auge gefasst.
Die Kunden, so die IHK, schätzen die entspannte Atmosphäre eines Einkaufsbummels am Wochenende und die Händler hoffen auf ein Umsatzplus. Es gehe dabei aber nicht allein um das Ziel „mehr Umsatz“, sondern vor allem darum, die Attraktivität ihrer Einkaufsstadt positiv ins Gespräch zu bringen. Verkaufsoffene Sonntage haben sich nach Einschätzung der IHK zu einem beliebten Marketing-Instrument entwickelt.


