Umwelt
Novellierung des EEG und zur Antragstellung zur Rückerstattung der EEG-Umlage - 18.08.2011
Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist novelliert. In dem für Unternehmen des produzierenden Gewerbes interessanten § 41 wird geregelt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um ein Rückerstattung der EEG-Umlage zu erhalten. Diese Bedingungen sind u.a.:
Adressenverzeichnis über Strom- und Gashändler und Berater - 15.08.2011
Steigende Preise und Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen Anbietern kennzeichnen die Situation vieler kleiner und mittlerer Stromkunden. Gleichzeitig intensiviert sich nach der Strommarktliberalisierung die Diskussion um weitere Schritte zur Belebung des Wettbewerbs.
Arbeitskreis Umweltschutz und Energieeffizienz: Politikausrichtung und anstehende Entscheidungen in den Unternehmen - 05.03.2011
Am 3. Mai 2011 ab 15:00 Uhr findet im Sitzungssaal der IHK Braunschweig die erste Sitzung im Jahre 2011 des Arbeitskreises Umweltschutz und Energieeffizienz statt. Unternehmen der Region sind eingeladen, sich über Politikausrichtung und wichtige anstehende Entscheidungen zu informieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Adressliste und Broschüre der Chemikalien-Klimaschutzverordnung - 06.01.2011
Die Adressliste zur Information der Betriebe über bundesweite Prüfungs- und Lehrgangsangebote nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (Stand: 16. Dezember 2010). Bis 1. Mai: Vollständigkeitserklärungen für 2009 im IHK-Portal hinterlegen - 29.01.2010
Bis zum 1. Mai 2010 sind die Vollständigkeitserklärungen für das Jahr 2009 im IHK-Vollständigkeitsregister abzugeben. Die Hinterlegungspflicht gilt ab Jahresmengen an in Verkehr gebrachten b2c-Verkaufsverpackungen für mehr als
Energieeffizienzberatung - Sonderfonds Energieeffizienz in KMU - 02.11.2009
Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW zur Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Förderprogramm dient der Überwindung bestehender Informationsdefizite über betriebliche Energieeinsparmöglichkeiten und soll einen Anreiz zur Umsetzung von Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz geben. Die Industrie- und Handelskammer Braunschweig ist Regionalpartner der kfw Förderbank.
Elektronische Abfallnachweisführung (eANV) - 20.05.2009
Ab April 2010 ist die neue Form der Nachweisverordnung (NachwV) gültig, eine Ergänzung zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG). Neu ist dann, dass Begleitscheine und Entsorgungsnachweise nur noch elektronisch signiert weitergegeben und archiviert werden. Ein innovativer Schritt des Gesetzgebers, auf den sich Erzeuger, Beförderer und Entsorger gefährlicher Abfälle gut vorbereiten müssen. Vollständigkeitserklärung jetzt hinterlegen - Gesetzliche Deadline war der 1. Mai 2009 - 27.04.2009
Betroffene Unternehmen können im Internetportal ('www.ihk-ve-register.de') ihre Vollständigkeitserklärungen (VE) hinterlegen. Betriebe, die verpackte Ware ab einer gewissen Bagatellgrenze als erste in Deutschland in den Handelsmarkt bringen, müssen eine solche Vollständigkeitserklärung erbringen.
Praxiserfahrungen und Perspektiven der energetischen Modernisierung - Integrale Konzepte in der Bestandserhaltung und -entwicklung von Gebäuden - 17.03.2009
Die Evangelische Stiftung Neuerkerode hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll der gesamte Gebäudebestand der Stiftung im Dorf Neuerkerode energetisch vorbildlich modernisiert werden. Damit will die Stiftung bis zu 80 Prozent an Wärmeenergie, Strom und Wasser einsparen. Mit dem Projekt eröffnet sich in der Region Braunschweig ein neues Praxisfeld bei der Umsetzung von energetischen Modernisierungsprojekten im Bestand und bei Neubauten. Für Planer, Architekten und ausführende Sanierungsfachbetriebe bieten sich bei vorhandenen Spezialkenntnissen sehr gute Chancen, an diesem Zukunftsmarkt zu partizipieren.
Bessere Luft durch Umweltzonen? - 10.03.2009
Von Berlin bis Bottrop, von Hannover bis Heilbronn (aber ohne Braunschweig) – immer mehr Umweltzonen sollen für bessere Luft in unseren Innenstädten sorgen. Mit Luftqualitätsplänen müssen die Kommunen dafür sorgen, dass bestimmte Schwellenwerte z. B. für Feinstaub und Stickoxide nicht überschritten werden. Um das zu erreichen, haben seit Anfang 2008 bereits 32 deutsche Städte eine Umweltzone eingerichtet – neun weitere stehen in den Startlöchern. Die Folge: Nur Fahrzeuge, die eine Umweltplakette haben, dürfen in die Umweltzone fahren. Für Wirtschaft, Anwohner und Besucher, aber auch für die Verwaltung bedeuten die Umweltzonen bürokratischen Aufwand und zusätzliche Kosten.
Download: Vorträge eines Workshops der IHK Hannover zur Verpackungsverordnung - 10.03.2009
Über die Neuerungen bei der Verpackungsentsorgung und die Abgabe von Vollständigkeitserklärungen informierte ein Workshop am 2. März 09 in der IHK Hannover. Die Vorträge stehen jetzt als Download zur Verfügung.
Bundesumweltminister Gabriel weiht Europas größte Nullemissionsfabrik ein und nimmt automatisierte Kollektorfertigung in Betrieb - 06.03.2009
Wachstum mit der Sonne: Der Solarheizsystemhersteller Solvis aus Braunschweig hatte im Jahr 2008 eine Umsatzsteigerung von rund 95 Prozent auf ca. 72 Mio. Euro. Ebenso stieg die Mitarbeiterzahl um 110 auf 330. Damit hatte das Unternehmen den größten Wachstumsschub seiner Firmengeschichte. Eine Gebäudeerweiterung von 5.400 Quadratmeter für Lager und Produktion war unumgänglich. Bis zum Sommer entstehen auf ca. 1.000 Quadratmetern weitere Büros und ein Schulungszentrum. Vollständigkeitserklärung von Verpackungen: FAQs des Umweltministeriums - 02.02.2009
Unternehmen, die Verkaufsverpackungen für private und vergleichbare Anfallstellen in Verkehr bringen, müssen hierfür bis Ende April Vollständigkeitserklärungen (VE) bei der IHK abgeben, sofern bestimmte Mengen überschritten werden. Die Vollständigkeitserklärungen müssen online auf der Internetplattform www.ihk-ve-register.de ausgefüllt werden. Umweltprämie: Zehn Punkte, die man jetzt wissen muss - 18.01.2009
Hotline beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Das Bundeskabinett hat am 14. Januar 2009 eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. Folgende Eckpunkte stehen jetzt fest:Verpackungsverordnung seit dem 01.01.2009 vollends in Kraft - 07.01.2009
Muss ein Verkäufer in jedem Fall selbst an ein Entsorgungssystem angeschlossen sein? Ab Jahresbeginn darf ein gewerblicher Verkäufer nur noch dann Verkaufsverpackungen in den Verkehr bringen, wenn ein Anschluss an ein Entsorgungssystem gewährleistet ist. Es reicht aber aus, wenn eine einzige an der gesamten Lieferkette beteiligte Partei angeschlossen ist.
Elektronische Abfallnachweisführung: jetzt ist es an der Zeit zu handeln! - 11.12.2008
Die elektronische Übermittlung der Nachweise zur Abfallnachweisführung an die zuständigen Behörden sowie die elektronische Registerführung ist ab dem 1. April 2010 gemäß des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes in Verbindung mit der Nachweisverordnung verbindlich für Entsorger sowie bestimmte Abfallerzeuger und Transporteure vorgeschrieben. Die jeweiligen Betroffenen müssen die entsprechenden Nachweise (Entsorgungsnachweise, Begleit- und Übernahmescheine) dann elektronisch mit einer digitalen Unterschrift untereinander und an die zuständigen Behörden übermitteln. Als Mindestanforderung sind für die qualifizierte elektronische Unterschrift eine Signaturkarte sowie ein Kartenlesegerät erforderlich. Über 60 Unternehmensvertreter ergriffen die Chance, sich zu informieren. REACH: Last Call für die Vorregistrierung – Workshop am 20. November - 10.11.2008
Am 30. November endet die Frist für die Vorregistrierung von Stoffen und chemischen Substanzen bei REACH und das Herstellungs- und Vermarktungsverbot greift. Darauf weist der niedersächsische Arbeitskreis „Europäische Chemikalienpolitik“, an dem auch die IHK Hannover beteiligt ist, hin.
5. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV): Was müssen Hersteller und Vertreiber beachten? - 21.10.2008
Vermutlich ist auch Ihr Betrieb von der 5. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) betroffen. Denn die novellierte Verpackungsverordnung betrifft insbesondere Hersteller und Vertreiber, die mit Ware befüllte Verkaufsverpackungen, die „typischerweise beim privaten Endverbraucher“ anfallen, erstmals in den Verkehr bringen. REACH-Countdown der Vorregistrierung - 13.10.2008
Der REACH-Countdown läuft: Noch rund sieben Wochen haben die betroffenen Unternehmen Zeit, ihre Stoffe vorzuregistrieren. Wer die Frist am 01.12.2008 verpasst, muss sofort registrieren und darf den Stoff bis zur Registrierung nicht mehr herstellen oder in Verkehr bringen! Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat am 07.10.2008 einen Zwischenstand der Vorregistrierungen, eine Liste mit 37.768 Stoffen, veröffentlicht.
Helmut Jäger neu im Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt - Berufung durch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel - 27.08.2008
Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystem-Herstellers Solvis, wurde von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in das Vorstandsgremium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) berufen. Die Berufung in das Kuratorium gilt ab dem ersten August 2008 für fünf Jahre. Die DBU ist eine der größten Stiftungen in Europa und fördert innovative und beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Solvis ist technologisch führender Hersteller von Solarheizsystemen und Absorberproduzent im europäischen Markt.
Zur Fünften Novelle der Verpackungsverordnung - 23.07.2008
Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung wurde am 4. April 2008 im Bundesgesetzblatt , die Neuregelungen zu den „Vollständigkeitserklärungen“ traten am Tag darauf in Kraft. Die übrigen Änderungen treten am 01.01.2009 in Kraft. Was sich durch die Novelle für Unternehmen ändert, wird nachfolgend dargestellt.
Bundesumweltminister Gabriel beruft Clausthaler Professor in Expertenkommission - 08.07.2008
Das Bundesumweltministerium setzt bei Fragen der nuklearen Entsorgung auf den Sachverstand von unabhängigen Experten. Dazu hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in der vergangenen Woche in Bonn elf Wissenschaftler in die neue Entsorgungskommission (ESK) berufen. In dem Gremium vertreten ist auch Professor Klaus-Jürgen Röhlig vom Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal.
Energieeffizienz im Führungsprozess – Tipps für Unternehmer - 23.06.2008
Die IHK Braunschweig führte am 20. Juni 2008 eine Veranstaltung zum Thema „Energieeffizienz im Führungsprozess" durch. Dr. Ralf Utermöhlen von der AGIMUS GmbH gab Tipps für Unternehmer und erläuterte anhand von Beispielen, wie Energie effizienter eingesetzt werden kann.
Klimaneutrales Drucken: Oeding will Vorbild sein - 05.06.2008
Die besorgniserregenden Prognosen zur Erwärmung der Erdatmosphäre haben den Klimaschutz zu einem drängenden Thema gemacht, das auch die Unternehmen nicht ignorieren können. Als erste und bisher einzige Druckerei in der Region hat sich das Braunschweiger Druckhaus Oeding einem Emissions-Check unterzogen und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. Vorregistrierung von Stoffen - Sind Sie gut vorbereitet? - 24.04.2008
Am 1. Juni 2008 beginnt die „heiße Phase“ der Umsetzung der REACH-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. Hersteller bzw. Importeure von registrierungspflichtigen chemischen Stoffen als solchen, in Zubereitungen oder in Erzeugnissen unterliegen einer Registrierungspflicht, sofern Stoffe in einer Menge ab 1 Jahrestonne hergestellt oder in Verkehr gebracht werden. Ca. 50 Personen kamen am 17. April in der IHK Braunschweig zusammen, um sich über die ersten Schritte zur Umsetzung der durch REACh ausgelösten Schritte zur Chemikalienpolitik zu orientieren. Chemikaliensicherheit: Bundeskabinett beschließt Änderung des Chemikalienrechts - Anpassung des Chemikalienrechts an die REACH-Verordnung - 06.03.2008
von: Leonie Tschechne, Referat IG II 1 „Grundsatzfragen der Chemikaliensicherheit, Chemikalienrecht". Wesentliche Teile der REACH-Verordnung treten am 1. Juni 2008 in Kraft. Interseroh Kongress: Das neue Verpackungsrecht – Was ändert sich für Hersteller und Vertreiber? - 27.11.2007
Die parlamentarischen Beratungen zur Novelle der Verpackungsverordnung gehen in die Zielgerade: Vollzugs- und Trittbrettfahrer-Probleme sollen gelöst werden, die Finanzierung von Erfassung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen, die über die gelben Tonnen und gelben Säcke sowie Glas und Altpapiercontainer erfasst werden, soll so stabilisiert werden. Eine Präsentation von Neuerungen und Perspektiven unter einer runderneuerten Verpackungsverordnung.
Workshop "Energiekosten eingrenzen" mit etlichen Tipps zur Kostenersparnis - 22.11.2007
Energiepreiserhöhungen sind in letzter Zeit fast schon zur Regel geworden. Um den Preisanstieg in Grenzen zu halten und optimale Energiebezugskonditionen zu erzielen, müssen Betriebe sachkundig mit Energielieferanten verhandeln können und das notwendige Know-How hierfür besitzen. Zur besseren Vorbereitung auf anstehende Vertragsverhandlungen luden die IHK Braunschweig und der Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung am 21. November 2007 zum Workshop „Energiekosten eingrenzen“ in den Sitzungssaal der IHK ein.
Elektronische Abfallnachweisführung – Software-Anbieter-Vorstellung - 19.10.2007
Die elektronische Übermittlung der Nachweise zur Abfallnachweisführung an die zuständigen Behörden sowie die elektronische Registerführung wird ab dem 1. April 2010 Pflicht für Entsorger sowie bestimmte Abfallerzeuger und Transporteure. Diese müssen ihre Entsorgungsnachweise, Begleit- und Übernahmescheine dann elektronisch mit einer digitalen Unterschrift untereinander und an die zuständigen Behörden übermitteln. In Kooperation mit der AGIMUS GmbH und den Unternehmerverbänden Niedersachsens bietet die IHK Braunschweig am 28. November 2007 eine Informationsveranstaltung an, in der zahlreiche Softwareanbieter ihre Produkte präsentieren und Sie erfahren, ob Sie überhaupt eine Software benötigen und sich informieren können, welche für Sie vorteilhaft ist. Solvis - ein ausgewählter Ort 2007 im Land der Ideen Podiumsdiskussion mit Vertretern der Parteien auf Landesebene - 24.09.2007
Solvis präsentiert sich am 29.09.2007 von 10 - 17 Uhr mit einem "Tag der offenen Tür". Fachhandwerkspartner der Region beraten und informieren zu Solarheiztechnik, weitere Aussteller aus dem Umweltbereich zeigen ihre Produkte oder Dienstleistungen, Fachvorträge runden das Programm ab.
12 Anregungen und Empfehlungen der Industrie- und Handelskammer Braunschweig zum "Aktions- und Handlungsplan der Stadt Braunschweig in Sachen Luftreinhaltung, Feinstaub und Klimaschutz" vom 2. Mai 2007 - 13.07.2007
Der vom Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 2. Mai 2007 vorgelegte „Aktions- und Handlungsplan der Stadt Braunschweig in Sachen Luftreinhaltung, Feinstaub und Klimaschutz“ berührt in vielen Bereichen das von der IHK zu vertretende Gesamtinteresse der Wirtschaft nicht nur in der Stadt Braunschweig, sondern im gesamten Braunschweiger Wirtschaftsraum und darüber hinaus. Die IHK hat deshalb als kritische und konstruktive Gesprächspartnerin von Politik und Verwaltung auf der Grundlage ihrer Stellungnahme vom 25.06.2007 die folgenden 12 Anregungen und Empfehlungen erarbeitet:
Stellungnahme: Umweltzone für die Braunschweiger Innenstadt - 02.07.2007
Stellungnahme der Industrie- und Handelskammer Braunschweig zum "Aktions- und Handlungsplan der Stadt Braunschweig in Sachen Luftreinhaltung, Feinstaub und Klimaschutz"
Arbeitskreis Umweltschutz: Offene Umfeldkommunikation, REACh, Marktentwicklung in der Abfallwirtschaft - 10.04.2007
Der Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. [AGV] und die Industrie- und Handelskammer [IHK] Braunschweig führen einen gemeinsamen Arbeitskreis Umweltschutz durch. Dieser AK wird durch Dr. Ralf Utermöhlen, AGIMUS GmbH, Vizepräsident der IHK Braunschweig geführt.
Schavan: Entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer sicheren Endlagerung nuklearer Abfälle vollzogen - 04.04.2007
Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts zur Schachtanlage Konrad schafft Rechtsklarheit / Weg frei für die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad Checkliste zum neuen europäischen Chemikalienrecht (REACH) - 28.12.2006
Antworten auf folgende Fragen zu REACH:
Effiziente Nutzung von Rohstoffen schont die Umwelt und schafft Arbeitsplätze - 24.10.2006
Gemeinsame Tagung von Bundesumweltministerium und IG Metall
Änderungen und Vereinfachungen der abfallrechtlichen Überwachungen ab 01.02.2007; Hinweise I der NGS - 05.09.2006
Zur Information einige Hinweise der NGS [Niedersächsische Gesellschaft zur Abfallnachweisvereinfachungsgesetz tritt am 1. Februar 2007 in Kraft - 14.08.2006
Die zugehörige AbfallvereinfachungsV wurde am 09.08.2006 vom Kabinett verabschiedet und soll zeitgleich in Kraft treten. Kernpunkte der vereinfachten Nachweisführungen sind neben Erleichterungen ab 2010 die elektronische Nachweisführung mit digitaler Signatur für gefährliche Abfälle. Novelle des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes verkündet - 03.08.2006
Übersicht über die Novelle 2006, die am 20. 07.06 verkündet wurde und im Wesentlichen am 01.02.2007 in Kraft tritt. 1. Juli 2006: Stoffverbote in Elektro(nik)geräten - 06.07.2006
Die Hersteller dürfen dann keine Geräte mehr mit bestimmten Schadstoffen neu verkaufen. Bereits in Verkehr gebrachte Geräte können noch abverkauft werden; näheres dazu in der beigefügten BMU-Interpretation.
Energiepass: Energetische Bewertung von Gebäuden - 27.04.2006
Viele Eigentümer oder Mieter von Wohnungen bzw. Häusern sowie Industrieunternehmen wissen nur wenig über deren Energiebedarf Bescheid. Dies wird sich auf Grund der Europäischen Richtlinie 2002/91/EG vom 16. Dezember 2002 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden sowie das Energieeinspargesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) ändern. Die Richtlinie fordert von allen Mitgliedstaaten, dass ab Januar 2006 eine Pflicht zur Erstellung von Energiepässen für Gebäude eingeführt wird, die gebaut, verkauft oder vermietet werden sollen. Eine der ersten Veranstaltungen zum Thema "Energiepass" in Kooperation mit der AGIMUS GmbH fand am 26. April in der IHK Braunschweig statt.
Hersteller-Rücknahme/Entsorgung von Elektro-Altgeräten ab dem 24.03.06 - 23.03.2006
Rund 10.000 Hersteller und Importeure müssen von ca. 1.500 kommunalen Übergabestellen auf eigene Kosten Elektro-Altgeräte zurücknehmen und entsorgen. Wer Elektro(nik)geräte per Fernkommunikation direkt an private Nutzer in andere EU-Staaten vertreibt, muss sich bei EAR hierfür registrieren lassen. Der DIHK plädiert für Kulanz und Pragmatismus beim Landesvollzug und den Kommunen.
Was ändert sich bei der Entsorgung von Elektrogeräten? - 22.03.2006
Der Countdown läuft: Ab 24. März 2006 gelten für Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten die im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) festgelegten Abhol- und Rücknahmepflichten für Altgeräte sowie gesetzlich definierte Entsorgungsstandards. Zur Erfüllung dieser Pflichten können Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Die seit dem 13. August 2005 in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte sind so zu kennzeichnen, dass der Hersteller eindeutig zu identifizieren ist. Ab 1. Juli 2006 gelten darüber hinaus die im ElektroG festgelegten Stoffverbote, die bei der Produktion von Elektro- und Elektronikgeräten eingehalten werden müssen. Energiesteuergesetz - 07.02.2006
Mit dem Energiesteuergesetz werden Vorschriften der Richtlinie 2003/96/EG (Energiesteuerrichtlinie) umgesetzt, die die Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom in der EU harmonisiert. Außerdem sollen die Vorschriften des Mineralölsteuergesetzes, das durch das neue Gesetz abgelöst wird, systematischer und verständlicher werden. Der vorliegende Gesetzentwurf ist fast identisch mit dem Entwurf vom 22.11.2005. Eine wesentliche Änderung betrifft die Lieferung von Wärme statt Energie (Outsourcingmodelle), die nicht mehr unter die Steuervergünstigung für das Produzierende Gewerbe fällt. Das Energiesteuergesetz beinhaltet auch Änderungen zum Stromsteuergesetz, das als eigenständiges Gesetz bestehen bleibt. Veranstaltungshinweis: Was bringt das neue deutsche Pfandsystem? - 24.01.2006
Handlungsoptionen für Verpackungs- und Getränkehersteller, Abfüller und Händler zur Umsetzung der Pfandpflicht für Getränke-Einwegverpackungen am 8. März 2006 in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Handelskammer Bremen. Was ändert sich ab dem 1. Mai 2006? Eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK's Bremen, Bremerhaven und des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages 4. VerpackV-Novelle am 07.01.2006 in Kraft getreten - 12.01.2006
Duale Systeme werden den Selbstentsorgern/Systemen bei der Zertifizierung gleichgestellt. Selbstentsorger müssen eigene Erfassungs/Verwertungsstrukturen sicherstellen.
Internationales Handelszentrum für Umweltschutztechnik in China eröffnet - 06.01.2006
Am 18. Januar wird das Handelszentrum für internationale Umwelttechnologie und -produkte in Suzhou offiziell eröffnet. Eine gute Gelegenheit für Unternehmen, die ohnehin Mitarbeiter in China (Shanghai, Beijing etc.) haben, sich vor Ort das Zentrum anzuschauen. Europäischer Ideenwettbewerb zur Wasserrahmenrichtlinie in Niedersachsen - 06.01.2006
Der Europäische Ideenwettbewerb „Unsere Gewässer – Kosteneffiziente Maßnahmen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie“ startet Anfang 2006 unter der Schirmherrschaft von Stavros Dimas, Mitglied der europäischen Kommission. Veranstalter des Wettbewerbs sind der Niedersächsische Umweltminister sowie die Kommunale Umwelt-AktioN U.A.N. im Rahmen des Projektes „Wasserrahmenrichtlinien-InfoBörse (wib)“.
Chemiker begrüßen REACH-Kompromiss - Mit Beratergremium für umweltrelevante Altstoffe (BUA) bereits gute Vorarbeit geleistet - 15.12.2005
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) wertet die Entscheidung des EU-Ministerrats vom 13. Dezember 2005 zur neuen Chemikalienverordnung, Stichwort REACH, insgesamt positiv. Der derzeitige GDCh-Präsident, Professor Dr. Henning Hopf (TU Braunschweig), und der künftige Präsident (ab Januar 2006), Professor Dieter Jahn (BASF Ludwigshafen), halten den gefundenen politischen Kompromiss für "überwiegend gut und ausgewogen". Sie begrüßten ausdrücklich die Haltung der Bundesregierung für eine wirtschaftlich praktikable Lösung. Auch der Schutz der Umwelt und der Gesundheit fände ausreichend Berücksichtigung. EAR-Registrierungsfrist für Hersteller von Elektro(nik)geräten endet am 23. November 2005, 24.00 Uhr - 16.11.2005
Ansonsten droht nach § 6 Abs. 2 ElektroG für die Hersteller/Importeure, deren Registrierungsantrag nicht bis spätestens 23.11.2005, 24.00 Uhr, bei der Stiftung „Elektro-Altgeräte Register“ (EAR) eingegangen ist, ab dem 24.11.2005 ein Verkaufsverbot für nicht registrierte Geräte. ZVEI- und Bitkom-Garantiemodelle für Elektronikschrott-Finanzgarantie - 15.11.2005
Beide Modelle sind von EAR "genehmigt" und auch für Nicht-Verbandsmitglieder offen - allerdings mit leicht unterschiedlichen Kosten. Vorstellung der Ökodesign-Richtlinie 2005/32/EG - 05.11.2005
Im Amtsblatt der EG wurde am 22. Juli 2005 die
EAR-Fahrplan zur Registrierung von Elektro-Altgeräten - 13.09.2005
Spätestens ab dem 24.11.2005 muss jeder betroffene Hersteller/Importeur bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) registriert sein Ein aktuelles Themenblatt des DIHK zur EU-Energieeffizienzrichtlinie - 03.08.2005
Wie ist es? – Problemstellung Ein aktuelles Themenblatt des DIHK zum CO2-Emissionshandel - 01.08.2005
Wie ist es – Problemstellung REACH: Verlängerung der Registrierungsphase im Bereich von 1 - 10 t/a - 27.07.2005
Berichterstatter zu REACH im federführenden Umweltausschuss Guido Sacconi hat am 14. Juli 2005 einen Kompromissvorschlag eingebracht, der der Entlastung von kleinen und mittelständischen Unternehmen Rechnung tragen soll. Der Umweltausschuss stimmt am 4. Oktober 2005 ab. Ab 1. Juni 2005 Deponieverbot für unvorbehandelten Siedlungsabfall - 02.06.2005
Politik und Abfallverbände fordern konsequenten Vollzug. Ein Entsorgungsnotstand ist nicht zu erwarten; mit erhöhten Entsorgungspreisen ist zu rechnen. BM Trittin fordert u. a. ein Verbot der oberirdischen Deponierung, eine ambitionierte Novelle der EU-Abfallrahmenrichtlinien und anspruchsvolle ökologische Verwertungsstandards. REACH: Ergebnisse des Arbeitskreises "Europäische Chemikalienpolitik" der Niedersächsischen Landesregierung - 17.05.2005
Auch in Niedersachsen wird die Entwicklung der europäischen REACH-Verordnung seit mehreren Jahren durch einen Arbeitskreis als Teil einer Regierungskommission begleitet. Ergebnisse des Gremiums sind nachfolgend aufgeführt. REACH: KPMG-Gutachten bestätigt hohe Kosten für KMU’s - 17.05.2005
Am 27.04.2005 wurde eine von KPMG verfasste Studie zur weiteren Folgenabschätzung von REACH mit Fallbeispielen einer hochrangigen Gruppe bei der EU-Kommission vorgestellt. Eine Auflistung der wesentlichen Ergebnisse der Studie finden Sie weiter unten, außerdem die Beurteilung der Studienergebnisse durch den europäischen Industrieverband UNICE (Union of Industrial and Employers’ Confederations of Europe).
Dokumentation: Was bringt das Elektro- und Elektronikgerätegesetz für die Wirtschaft? - 18.05.2005
Rund 1,1 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikschrott fallen jährlich in deutschen Privathaushalten an. Mit dem am 24. März in Kraft getretenen Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) wurde nun die umweltgerechte Entsorgung bundesweit geregelt: Ab dem 24. März 2006 sind alle Verbraucher verpflichtet, ausrangierte Handys, Radios, Computer, Kopierer, Faxgeräte und andere Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei kommunalen Sammelstellen abzugeben.
AK Umweltschutz AGV/IHK tagte in der IHK - 13.04.2005
Am 12. April traf sich der gemeinsame Arbeitskreis (AK) Umweltausschuss des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e.V. (AGV) und der IHK. Im Mittelpunkt der Diskussionen und Vorträge stand ein weiteres Mal die Chemikalienpolitik in Form von "REACh" und Ausführungen zur neuen Gefahrstoffverordnung. Feinstaub in den Städten: Kein Grund für Fahrverbote und City-Maut - 05.04.2005
Feinstaub, City-Maut, Verkehrssperrungen und Rußpartikelfilter sind in aller Munde. Bald drohen erste Fahrverbote in München, Düsseldorf und Berlin. In Betrieben käme die Produktion zum Erliegen, weil Transporte nicht mehr durchkämen und die Menschen ihre Arbeitsplätze nicht rechtzeitig erreichten. Einzelhändler verlören an Umsatz, weil die Kunden ausblieben. Hintergrund: Die so genannten Feinstaubgrenzwerte nach den seit Jahresbeginn gültigen Immissionsobergrenzen, die die Belastung der Atemluft durch Staubpartikel anzeigen sollen, sind in vielen Ballungszentren überschritten. Gegenmaßnahmen werden notwendig. Braunschweig: Stadt legt Sofortprogramm zur Feinstaub-Reduzierung vor - 04/05.04.2005
Mit einer Komplettsperrung der Innenstadt innerhalb des wilhelminischen Rings für Lkw, einer regelmäßigen Naßreinigung und Abspülung der Fahrbahnen in ausgewählten Innenstadtbereichen, der Sperrung des Parkstreifens vor den Rathaus-Kolonnaden mit Ausnahme der Lieferverkehre sowie der konsequenten Unterbindung des Haltens in der zweiten Reihe im Bohlweg setzt die Stadt der Feinstaub-Problematik am Bohlweg ein Sofortprogramm entgegen.
Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz tritt in Kraft - 16.02.2005
Rund sieben Jahre nach der Klimaschutzkonferenz in Kyoto ist das internationale Vertragswerk zur Reduzierung der Treibhausgase heute in Kraft getreten. Erstmals gibt es völkerrechtlich verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen. Das Protokoll wurde 1997 auf einer Konferenz der Vereinten Nationen im japanischen Kyoto vereinbart. Darin verpflichten sich die Industriestaaten verbindlich, ihre gemeinsamen Emissionen der sechs wichtigsten Treibhausgase im Zeitraum 2008 bis 2012 um mindestens 5% unter das Niveau von 1990 zu senken. Bis jetzt haben mehr als 130 Staaten das Vertragwerk anerkannt. Nicht unterzeichnet haben bisher Australien, die USA sowie viele Entwicklungsländer. Eine Aufbereitung des Themas findet sich auf den Internetseiten der Bundesregierung. Vorsorgende Chemikalienpolitik in der erweiterten EU: Wie viel Fortschritt bringt die REACh-Verordnung? - 12.01.2005
Europapolitischer Workshop der Evangelischen Akademie Loccum vom 21. bis 23. Januar 2005 in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Umwelt der Universität Oldenburg und mit dem Arbeitskreis Umweltchemikalien /Toxikologie im BUND e.V. gefördert durch die DBU e.V. AGV, IG BCE und IHK: Chemikalienverordnung REACH gefährdet in der Wirtschaftsregion Harz mehrere tausend Arbeitsplätze - 12.01.2005
Der in der Region Goslar mit 3.500 Arbeitsplätzen vertretenen Chemischen Industrie drohen durch die geplanten Regelungen zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) erhebliche bürokratische Zusatzaufwendungen, massive Wettbewerbsnachteile und der Verlust vorn Arbeitsplätzen.
„Reach gefährdet in der Region 5000 Arbeitsplätze“ - 05.01.2005
„Reach“, die geplante Chemikalienverordnung der EU hat bei den betroffenen Chemieunternehmen vor allem im Raum Goslar und in Wolfenbüttel zu erheblicher Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit und damit um die Arbeitsplätze geführt. Professor Harald Helmrich, Werkleiter der Chemetall GmbH, Langelsheim, übt scharfe Kritik an „Reach“ und macht auf die unabsehbaren Folgen aufmerksam, wenn die Richtlinie in der geplanten Form umgesetzt wird. Wir sprachen mit Helmrich auch über den Besuch des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander in Goslar.
REACH – Ist Europa noch zu retten? - 07.12.2005
Führt die umstrittene Chemikalienpolitik der EU dazu, dass allein im Raum Goslar 2500 bis 5000 Arbeitsplätze in Frage gestellt werden? – In einem Beitrag für die IHK-Zeitschrift 12/04 („Die andere Meinung“) erläutert Dr. Ernst Joachim Martin, H. C. Starck, Goslar, die Problematik. REACH: Neuer VCI-Vorschlag - 30.11.2004
Der VCI hat für die umstrittene Chemikalienpolitik einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: REACH [Registrierung, Evaluierung (Bewertung) und Autorisierung (Zulassung) von Chemikalien soll deutlich vereinfacht und praktikabler ausgestaltet werden. Dadurch sollen Unternehmen - insbesondere KMU und nachgeschaltete Anwender - entlastet werden ohne die Schutzziele für Mensch und Umwelt zu reduzieren.
EU-Chemikalienpolitik: gut gemeint - schlecht gemacht! - IHK-Organisation legt Studie vor - 20.09.2004
"Thema verfehlt": So lautet die Bewertung der IHK-Organisation zum Entwurf der EU-Chemikalienverordnung. Was ein einheitliches und praktikables Managementsystem für alle chemischen Stoffe werden sollte, drohe sich in einen Treibsatz für Bürokratie zu verwandeln, warnt der DIHK, die Spitzenorganisation der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs). Handlungsanleitung zur Anwendung der Strategischen Umweltverträglichkeitsprüfung (SUP) - 20.09.2004
Richtlinie über die Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung direkt anwendbar. Checkliste zur Europäischen Chemikalienpolitik: Inwiefern ist auch Ihr Unternehmen vom neuen EU-Chemikalienrecht betroffen? - 26.08.2004
Die Europäische Kommission beabsichtigt, das Chemikalienrecht in der EU neu zu ordnen und ein einheitliches System zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien einzuführen. Davon sind grundsätzlich alle Unternehmen der Industrie und des Handels betroffen, die mit chemischen Stoffen im weitesten Sinne in Berührung kommen. So werden beispielsweise auch Metalle und Naturstoffe unter die geplante Verordnung fallen, ebenso alle Stoffgemische, die so genannten Zubereitungen. Der Verordnungsentwurf (Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Agentur für chemische Stoffe sowie zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und der Verordnung (EG) {über persistente organische Schadstoffe}) liegt bereits vor. Die Kurzfassung des Verordnungsentwurfes in deutscher Sprache können Sie sich herunterladen (vgl. zum Herunterladen). EMAS-Register der deutschen Registrierungsstellen online - 26.08.2004
Die Internetplattform 'www.emas-register.de' (vgl. mehr) ist für alle deutschen Registrierungsstellen das zentrale Instrument zur Erfassung und Meldung der am Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teilnehmenden Organisationen. Es handelt sich um eine Präsentationsplattform, die unter anderem eine detaillierte Suche nach Standorten, Branchen und Bundesländern zulässt. Die Registrierungsnummer der EMAS-Organisationen im IHK-Bezirk Braunschweig beginnt stets mit der Kennung "D-111-". Sicherheit durch Natur - 23.04.2004
RIKO und die BMBF-Initiative FoNa (Forschung für Nachhaltigkeit) haben gemeinsam einen Bericht zum Thema Bioverbundwerkstoffe veröffentlicht. Anlass ist die Markteinführung des ersten Industrieschutzhelms aus nachwachsenden Rohstoffen, der auch aus Sicht der Nachhaltigkeit ein besonderes Highlight ist.
Arbeitskreis Umweltschutz diskutierte über neue Gesetze und Gesetzesvorhaben - 19.03.2004
Die Konsequenzen der neuen EU-Chemikalienpolitik, Handlungsempfehlungen bezüglich der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) und die Auswirkung der Technischen Anleitung Luft 02 standen im Mittelpunkt der Sitzung des Arbeitskreises Umweltschutz Mitte März. Der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz (GSB) - 09.02.2004
Spätestens wenn ein Gewässerbenutzer mehr als 750 m3/d Abwasser, einschl. Niederschlagswasser direkt oder indirekt einleiten darf, tritt nach §§ 21 a bis g des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (WHG) die gesetzliche Bestellungspflicht des Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz ein. Seine Rechtsstellung und Aufgaben sind umfassend geregelt. IHK'n und DIHK als Partner für nachhaltige Entwicklung, Umweltschutz und Energie: Anspruch - Aufgaben - Leistungen - 8.02.2004
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