Umwelt

Das Wichtigste aus dem Bezirk

  • 09.01.2013

    Adressenverzeichnis über Strom- und Gashändler und Berater

    Steigende Preise und Schwierigkeiten bei der Suche nach neuen Anbietern kennzeichnen die Situation vieler kleiner und mittlerer Stromkunden. Gleichzeitig intensiviert sich nach der Strommarktliberalisierung die Diskussion um weitere Schritte zur Belebung des Wettbewerbs. »mehr...


  • Stephan Kohler: Energiewende in Deutschland: was ist machbar?

    Die Energiewende ist ein ehrgeiziges und hochkomplexes Projekt. Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland hängt ganz entscheidend von ihrem Gelingen ab. Derzeit hakt es jedoch an vielen Stellen, so beim Netzausbau, bei neuen Kraftwerken und bei verträglichen Strompreisen. Probleme und Lösungen erörterte die IHK Braunschweig in einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). »mehr...


  • Verpackungen: Vollständigkeitserklärungen für 2012 jetzt abgeben

    Bis spätestens zum 1. Mai 2012 müssen Unternehmen ihre Vollständigkeitserklärung (VE) für Verkaufsverpackungen im elektronischen VE-Register der IHK hinterlegen, wenn sie im Jahr 2011 mehr als 80 Tonnen Glas, 50 Tonnen Papier, Pappe, Karton oder 30 Tonnen Kunststoffe, Weißblech, Aluminium oder Verbunde als Verkaufsverpackungen, die an private Endverbraucher gingen, in Verkehr gebracht haben. Ein Video der IHK München zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht. »mehr...


  • 18.08.2011

    Novellierung des EEG

    Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist novelliert. In dem für Unternehmen des produzierenden Gewerbes interessanten § 41 wird geregelt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um ein Rückerstattung der EEG-Umlage zu erhalten. Diese Bedingungen sind u.a.: »mehr...


  • 06.01.2011

    Adressliste und Broschüre

    Die Adressliste zur Information der Betriebe über bundesweite Prüfungs- und Lehrgangsangebote nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung (Stand: 16. Dezember 2010). »mehr...


  • 02.11.2009

    Energieeffizienzberatung

    Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW zur Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Förderprogramm dient der Überwindung bestehender Informationsdefizite über betriebliche Energieeinsparmöglichkeiten und soll einen Anreiz zur Umsetzung von Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz geben. Die Industrie- und Handelskammer Braunschweig ist Regionalpartner der kfw Förderbank. »mehr...


  • 20.05.2009

    Elektronische Abfallnachweisführung (eANV)

    Ab April 2010 ist die neue Form der Nachweisverordnung (NachwV) gültig, eine Ergänzung zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG). Neu ist dann, dass Begleitscheine und Entsorgungsnachweise nur noch elektronisch signiert weitergegeben und archiviert werden. Ein innovativer Schritt des Gesetzgebers, auf den sich Erzeuger, Beförderer und Entsorger gefährlicher Abfälle gut vorbereiten müssen. »mehr...


  • 17.03.2009

    Praxiserfahrungen und Perspektiven

    Die Evangelische Stiftung Neuerkerode hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll der gesamte Gebäudebestand der Stiftung im Dorf Neuerkerode energetisch vorbildlich modernisiert werden. Damit will die Stiftung bis zu 80 Prozent an Wärmeenergie, Strom und Wasser einsparen. Mit dem Projekt eröffnet sich in der Region Braunschweig ein neues Praxisfeld bei der Umsetzung von energetischen Modernisierungsprojekten im Bestand und bei Neubauten. Für Planer, Architekten und ausführende Sanierungsfachbetriebe bieten sich bei vorhandenen Spezialkenntnissen sehr gute Chancen, an diesem Zukunftsmarkt zu partizipieren. »mehr...


  • 10.03.2009

    Bessere Luft durch Umweltzonen?

    Von Berlin bis Bottrop, von Hannover bis Heilbronn (aber ohne Braunschweig) – immer mehr Umweltzonen sollen für bessere Luft in unseren Innenstädten sorgen. Mit Luftqualitätsplänen müssen die Kommunen dafür sorgen, dass bestimmte Schwellenwerte z. B. für Feinstaub und Stickoxide nicht überschritten werden. Um das zu erreichen, haben seit Anfang 2008 bereits 32 deutsche Städte eine Umweltzone eingerichtet – neun weitere stehen in den Startlöchern. Die Folge: Nur Fahrzeuge, die eine Umweltplakette haben, dürfen in die Umweltzone fahren. Für Wirtschaft, Anwohner und Besucher, aber auch für die Verwaltung bedeuten die Umweltzonen bürokratischen Aufwand und zusätzliche Kosten. »mehr...


  • 10.03.2009

    Download: Vorträge eines Workshops der IHK Hannover

    Über die Neuerungen bei der Verpackungsentsorgung und die Abgabe von Vollständigkeitserklärungen informierte ein Workshop am 2. März 09 in der IHK Hannover. Die Vorträge stehen jetzt als Download zur Verfügung. »mehr...


  • 06.03.2009

    Größte Nullemissionsfabrik Europas

    Wachstum mit der Sonne: Der Solarheizsystemhersteller Solvis aus Braunschweig hatte im Jahr 2008 eine Umsatzsteigerung von rund 95 Prozent auf ca. 72 Mio. Euro. Ebenso stieg die Mitarbeiterzahl um 110 auf 330. Damit hatte das Unternehmen den größten Wachstumsschub seiner Firmengeschichte. Eine Gebäudeerweiterung von 5.400 Quadratmeter für Lager und Produktion war unumgänglich. Bis zum Sommer entstehen auf ca. 1.000 Quadratmetern weitere Büros und ein Schulungszentrum. »mehr...


  • 02.02.2009

    Vollständigkeitserklärung von Verpackungen

    Unternehmen, die Verkaufsverpackungen für private und vergleichbare Anfallstellen in Verkehr bringen, müssen hierfür bis Ende April Vollständigkeitserklärungen (VE) bei der IHK abgeben, sofern bestimmte Mengen überschritten werden. Die Vollständigkeitserklärungen müssen online auf der Internetplattform www.ihk-ve-register.de ausgefüllt werden. »mehr...


  • 18.01.2009

    Umweltprämie: Zehn Punkte

    Hotline beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

    Das Bundeskabinett hat am 14. Januar 2009 eine Umweltprämie von 2500 Euro beschlossen, die gezahlt wird, wenn ein Altfahrzeug verschrottet und ein neuer Wagen gekauft und zugelassen wird. Folgende Eckpunkte stehen jetzt fest: »mehr...


  • 07.01.2009

    Verpackungsverordnung seit dem 01.01.2009

    Muss ein Verkäufer in jedem Fall selbst an ein Entsorgungssystem angeschlossen sein? Ab Jahresbeginn darf ein gewerblicher Verkäufer nur noch dann Verkaufsverpackungen in den Verkehr bringen, wenn ein Anschluss an ein Entsorgungssystem gewährleistet ist. Es reicht aber aus, wenn eine einzige an der gesamten Lieferkette beteiligte Partei angeschlossen ist. »mehr...


  • 11.12.2008

    Elektronische Abfallnachweisführung

    Die elektronische Übermittlung der Nachweise zur Abfallnachweisführung an die zuständigen Behörden sowie die elektronische Registerführung ist ab dem 1. April 2010 gemäß des Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetzes in Verbindung mit der Nachweisverordnung verbindlich für Entsorger sowie bestimmte Abfallerzeuger und Transporteure vorgeschrieben. Die jeweiligen Betroffenen müssen die entsprechenden Nachweise (Entsorgungsnachweise, Begleit- und Übernahmescheine) dann elektronisch mit einer digitalen Unterschrift untereinander und an die zuständigen Behörden übermitteln. Als Mindestanforderung sind für die qualifizierte elektronische Unterschrift eine Signaturkarte sowie ein Kartenlesegerät erforderlich. Über 60 Unternehmensvertreter ergriffen die Chance, sich zu informieren. »mehr...


  • 10.11.2008

    REACH: Last Call für die Vorregistrierung

    Am 30. November endet die Frist für die Vorregistrierung von Stoffen und chemischen Substanzen bei REACH und das Herstellungs- und Vermarktungsverbot greift. Darauf weist der niedersächsische Arbeitskreis „Europäische Chemikalienpolitik“, an dem auch die IHK Hannover beteiligt ist, hin. »mehr...


  • 21.10.2008

    5. Novelle der Verpackungsverordnung

    Vermutlich ist auch Ihr Betrieb von der 5. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) betroffen. Denn die novellierte Verpackungsverordnung betrifft insbesondere Hersteller und Vertreiber, die mit Ware befüllte Verkaufsverpackungen, die „typischerweise beim privaten Endverbraucher“ anfallen, erstmals in den Verkehr bringen. »mehr...


  • 13.10.2008

    REACH-Countdown der Vorregistrierung

    Der REACH-Countdown läuft: Noch rund sieben Wochen haben die betroffenen Unternehmen Zeit, ihre Stoffe vorzuregistrieren. Wer die Frist am 01.12.2008 verpasst, muss sofort registrieren und darf den Stoff bis zur Registrierung nicht mehr herstellen oder in Verkehr bringen! Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat am 07.10.2008 einen Zwischenstand der Vorregistrierungen, eine Liste mit 37.768 Stoffen, veröffentlicht. »mehr...


  • 27.08.2008

    Helmut Jäger neu im Kuratorium

    Helmut Jäger, Geschäftsführer des Solarheizsystem-Herstellers Solvis, wurde von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in das Vorstandsgremium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) berufen. Die Berufung in das Kuratorium gilt ab dem ersten August 2008 für fünf Jahre. Die DBU ist eine der größten Stiftungen in Europa und fördert innovative und beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Solvis ist technologisch führender Hersteller von Solarheizsystemen und Absorberproduzent im europäischen Markt.  »mehr...


  • 23.07.2008

    Zur 5. Novelle der Verpackungsverordnung

    Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung wurde am 4. April 2008 im Bundesgesetzblatt , die Neuregelungen zu den „Vollständigkeitserklärungen“ traten am Tag darauf in Kraft. Die übrigen Änderungen treten am 01.01.2009 in Kraft. Was sich durch die Novelle für Unternehmen ändert, wird nachfolgend dargestellt. »mehr...


  • 08.07.2008

    Gabriel beruft Clausthaler Professor

    Das Bundesumweltministerium setzt bei Fragen der nuklearen Entsorgung auf den Sachverstand von unabhängigen Experten. Dazu hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel in der vergangenen Woche in Bonn elf Wissenschaftler in die neue Entsorgungskommission (ESK) berufen. In dem Gremium vertreten ist auch Professor Klaus-Jürgen Röhlig vom Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. »mehr...


  • 23.06.2008

    Energieeffizienz im Führungsprozess

    Die IHK Braunschweig führte am 20. Juni 2008 eine Veranstaltung zum Thema „Energieeffizienz im Führungsprozess" durch. Dr. Ralf Utermöhlen von der AGIMUS GmbH gab Tipps für Unternehmer und erläuterte anhand von Beispielen, wie Energie effizienter eingesetzt werden kann. »mehr...


  • 05.06.2008

    Klimaneutrales Drucken

    Die besorgniserregenden Prognosen zur Erwärmung der Erdatmosphäre haben den Klimaschutz zu einem drängenden Thema gemacht, das auch die Unternehmen nicht ignorieren können. Als erste und bisher einzige Druckerei in der Region hat sich das Braunschweiger Druckhaus Oeding einem Emissions-Check unterzogen und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. »mehr...


  • 24.04.2008

    Vorregistrierung von Stoffen

    Am 1. Juni 2008 beginnt die „heiße Phase“ der Umsetzung der REACH-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. Hersteller bzw. Importeure von registrierungspflichtigen chemischen Stoffen als solchen, in Zubereitungen oder in Erzeugnissen unterliegen einer Registrierungspflicht, sofern Stoffe in einer Menge ab 1 Jahrestonne hergestellt oder in Verkehr gebracht werden. Ca. 50 Personen kamen am 17. April in der IHK Braunschweig zusammen, um sich über die ersten Schritte zur Umsetzung der durch REACh ausgelösten Schritte zur Chemikalienpolitik zu orientieren. »mehr...


  • 06.03.2008

    Chemikaliensicherheit

    von: Leonie Tschechne, Referat IG II 1 „Grundsatzfragen der Chemikaliensicherheit, Chemikalienrecht". Wesentliche Teile der REACH-Verordnung treten am 1. Juni 2008 in Kraft.

    Das Bundeskabinett hat am 19. Dezember 2007 den vom Bundesumweltministerium vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr.1907/2006 (REACH-Anpassungsgesetz) beschlossen. »mehr...


  • 27.11.2007

    Interseroh Kongress

    Die parlamentarischen Beratungen zur Novelle der Verpackungsverordnung gehen in die Zielgerade: Vollzugs- und Trittbrettfahrer-Probleme sollen gelöst werden, die Finanzierung von Erfassung und Verwertung gebrauchter Verkaufsverpackungen, die über die gelben Tonnen und gelben Säcke sowie Glas und Altpapiercontainer erfasst werden, soll so stabilisiert werden. Eine Präsentation von Neuerungen und Perspektiven unter einer runderneuerten Verpackungsverordnung. »mehr...


  • 22.11.2007

    Workshop "Energiekosten eingrenzen"

    Energiepreiserhöhungen sind in letzter Zeit fast schon zur Regel geworden. Um den Preisanstieg in Grenzen zu halten und optimale Energiebezugskonditionen zu erzielen, müssen Betriebe sachkundig mit Energielieferanten verhandeln können und das notwendige Know-How hierfür besitzen. Zur besseren Vorbereitung auf anstehende Vertragsverhandlungen luden die IHK Braunschweig und der Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung am 21. November 2007 zum Workshop „Energiekosten eingrenzen“ in den Sitzungssaal der IHK ein. »mehr...


  • 24.09.2007

    Solvis - ein ausgewählter Ort

    Solvis präsentiert sich am 29.09.2007 von 10 - 17 Uhr mit einem "Tag der offenen Tür". Fachhandwerkspartner der Region beraten und informieren zu Solarheiztechnik, weitere Aussteller aus dem Umweltbereich zeigen ihre Produkte oder Dienstleistungen, Fachvorträge runden das Programm ab. »mehr...


  • 13.07.2007

    Anregungen der IHK Braunschweig

    Der vom Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 2. Mai 2007 vorgelegte „Aktions- und Handlungsplan der Stadt Braunschweig in Sachen Luftreinhaltung, Feinstaub und Klimaschutz“ berührt in vielen Bereichen das von der IHK zu vertretende Gesamtinteresse der Wirtschaft nicht nur in der Stadt Braunschweig, sondern im gesamten Braunschweiger Wirtschaftsraum und darüber hinaus. Die IHK hat deshalb als kritische und konstruktive Gesprächspartnerin von Politik und Verwaltung auf der Grundlage ihrer Stellungnahme vom 25.06.2007 die folgenden 12 Anregungen und Empfehlungen erarbeitet: »mehr...


  • 02.07.2007

    Stellungnahme

    Stellungnahme der Industrie- und Handelskammer Braunschweig zum "Aktions- und Handlungsplan der Stadt Braunschweig in Sachen Luftreinhaltung, Feinstaub und Klimaschutz" »mehr...


  • 10.04.2007

    Arbeitskreis Umweltschutz

    Der Arbeitgeberverband Region Braunschweig e.V. [AGV] und die Industrie- und Handelskammer [IHK] Braunschweig führen einen gemeinsamen Arbeitskreis Umweltschutz durch. Dieser AK wird durch Dr. Ralf Utermöhlen, AGIMUS GmbH, Vizepräsident der IHK Braunschweig geführt. »mehr...


  • 04.04.2007

    Sichere Endlagerung nuklearer Abfälle

    Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts zur Schachtanlage Konrad schafft Rechtsklarheit / Weg frei für die Inbetriebnahme des Endlagers Konrad »mehr...


  • 28.12.2006

    Checkliste zum europäischen Chemikalienrecht

    Antworten auf folgende Fragen zu REACH:

    Wer ist vom neuen EU-Chemikalienrecht betroffen?
    Was ändert sich?
    Was ist zu tun? »mehr...


  • 24.10.2006

    Effiziente Nutzung von Rohstoffen

    Gemeinsame Tagung von Bundesumweltministerium und IG Metall Am 31. August 2006 fand erstmals eine gemeinsame Konferenz des Bundesumweltministeriums und der Industriegewerkschaft IG Metall zum Thema Steigerung der Ressourceneffizienz statt. Ein intelligenter Umgang mit Energie und Rohstoffen ist der Schlüssel zu Umweltschutz, wirtschaftlichem Erfolg und Beschäftigung in den nächsten Jahrzehnten. Das betonten Bundesminister Sigmar Gabriel und der Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, zum Auftakt der gemeinsam von Bundesumweltministerium und der IG Metall veranstalteten Konferenz unter dem Titel „Ressourceneffizienz - Innovation für Umwelt und Arbeitsplätze" in Berlin. »mehr...


  • 05.09.2006

    Hinweise zur abfallrechtlichen Überwachung

    Zur Information einige Hinweise der NGS [Niedersächsische Gesellschaft zur Endablagerung von Sonderabfall mbH], mit denen kurz und kompakt über die wesentlichen Änderungen und Vereinfachungen der abfallrechtlichen Überwachung ab 01.02.2007 informiert wird. »mehr...


  • 14.08.2006

    Abfallnachweisvereinfachungsgesetz

    Die zugehörige AbfallvereinfachungsV wurde am 09.08.2006 vom Kabinett verabschiedet und soll zeitgleich in Kraft treten. Kernpunkte der vereinfachten Nachweisführungen sind neben Erleichterungen ab 2010 die elektronische Nachweisführung mit digitaler Signatur für gefährliche Abfälle. »mehr...


  • 03.08.2006

    Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

    Übersicht über die Novelle 2006, die am 20. 07.06 verkündet wurde und im Wesentlichen am 01.02.2007 in Kraft tritt. »mehr...


  • 06.07.2006

    Stoffverbote in Elektro(nik)geräten

    Die Hersteller dürfen dann keine Geräte mehr mit bestimmten Schadstoffen neu verkaufen. Bereits in Verkehr gebrachte Geräte können noch abverkauft werden; näheres dazu in der beigefügten BMU-Interpretation. »mehr...


  • 27.04.2006

    Energiepass

    Viele Eigentümer oder Mieter von Wohnungen bzw. Häusern sowie Industrieunternehmen wissen nur wenig über deren Energiebedarf Bescheid. Dies wird sich auf Grund der Europäischen Richtlinie 2002/91/EG vom 16. Dezember 2002 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden sowie das Energieeinspargesetz (EnEG) und die Energieeinsparverordnung (EnEV) ändern. Die Richtlinie fordert von allen Mitgliedstaaten, dass ab Januar 2006 eine Pflicht zur Erstellung von Energiepässen für Gebäude eingeführt wird, die gebaut, verkauft oder vermietet werden sollen. Eine der ersten Veranstaltungen zum Thema "Energiepass" in Kooperation mit der AGIMUS GmbH fand am 26. April in der IHK Braunschweig statt. »mehr...


  • 23.03.2006

    Rücknahme/Entsorgung von Elektro-Altgeräten

    Rund 10.000 Hersteller und Importeure müssen von ca. 1.500 kommunalen Übergabestellen auf eigene Kosten Elektro-Altgeräte zurücknehmen und entsorgen. Wer Elektro(nik)geräte per Fernkommunikation direkt an private Nutzer in andere EU-Staaten vertreibt, muss sich bei EAR hierfür registrieren lassen. Der DIHK plädiert für Kulanz und Pragmatismus beim Landesvollzug und den Kommunen. »mehr...


  • 22.03.2006

    Entsorgung von Elektrogeräten

    Der Countdown läuft: Ab 24. März 2006 gelten für Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten die im Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) festgelegten Abhol- und Rücknahmepflichten für Altgeräte sowie gesetzlich definierte Entsorgungsstandards. Zur Erfüllung dieser Pflichten können Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Die seit dem 13. August 2005 in Verkehr gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte sind so zu kennzeichnen, dass der Hersteller eindeutig zu identifizieren ist. Ab 1. Juli 2006 gelten darüber hinaus die im ElektroG festgelegten Stoffverbote, die bei der Produktion von Elektro- und Elektronikgeräten eingehalten werden müssen. »mehr...


  • 07.02.2006

    Energiesteuergesetz

    Mit dem Energiesteuergesetz werden Vorschriften der Richtlinie 2003/96/EG (Energiesteuerrichtlinie) umgesetzt, die die Besteuerung von Energieerzeugnissen und elektrischem Strom in der EU harmonisiert. Außerdem sollen die Vorschriften des Mineralölsteuergesetzes, das durch das neue Gesetz abgelöst wird, systematischer und verständlicher werden. Der vorliegende Gesetzentwurf ist fast identisch mit dem Entwurf vom 22.11.2005. Eine wesentliche Änderung betrifft die Lieferung von Wärme statt Energie (Outsourcingmodelle), die nicht mehr unter die Steuervergünstigung für das Produzierende Gewerbe fällt. Das Energiesteuergesetz beinhaltet auch Änderungen zum Stromsteuergesetz, das als eigenständiges Gesetz bestehen bleibt. »mehr...


  • 24.01.2006

    Was bringt das neue deutsche Pfandsystem?

    Handlungsoptionen für Verpackungs- und Getränkehersteller, Abfüller und Händler zur Umsetzung der Pfandpflicht für Getränke-Einwegverpackungen am 8. März 2006 in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr in der Handelskammer Bremen. Was ändert sich ab dem 1. Mai 2006? Eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK's Bremen, Bremerhaven und des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages »mehr...


  • 12.01.2006

    4. VerpackV-Novelle in Kraft getreten

    Duale Systeme werden den Selbstentsorgern/Systemen bei der Zertifizierung gleichgestellt. Selbstentsorger müssen eigene Erfassungs/Verwertungsstrukturen sicherstellen. »mehr...


  • 06.01.2006

    Europäischer Ideenwettbewerb

    Der Europäische Ideenwettbewerb „Unsere Gewässer – Kosteneffiziente Maßnahmen zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie“ startet Anfang 2006 unter der Schirmherrschaft von Stavros Dimas, Mitglied der europäischen Kommission. Veranstalter des Wettbewerbs sind der Niedersächsische Umweltminister sowie die Kommunale Umwelt-AktioN U.A.N. im Rahmen des Projektes „Wasserrahmenrichtlinien-InfoBörse (wib)“. »mehr...


  • 15.12.2005

    Chemiker begrüßen REACH-Kompromiss

    Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) wertet die Entscheidung des EU-Ministerrats vom 13. Dezember 2005 zur neuen Chemikalienverordnung, Stichwort REACH, insgesamt positiv. Der derzeitige GDCh-Präsident, Professor Dr. Henning Hopf (TU Braunschweig), und der künftige Präsident (ab Januar 2006), Professor Dieter Jahn (BASF Ludwigshafen), halten den gefundenen politischen Kompromiss für "überwiegend gut und ausgewogen". Sie begrüßten ausdrücklich die Haltung der Bundesregierung für eine wirtschaftlich praktikable Lösung. Auch der Schutz der Umwelt und der Gesundheit fände ausreichend Berücksichtigung. »mehr...


  • 16.11.2005

    EAR-Registrierungsfrist

    Ansonsten droht nach § 6 Abs. 2 ElektroG für die Hersteller/Importeure, deren Registrierungsantrag nicht bis spätestens 23.11.2005, 24.00 Uhr, bei der Stiftung „Elektro-Altgeräte Register“ (EAR) eingegangen ist, ab dem 24.11.2005 ein Verkaufsverbot für nicht registrierte Geräte. »mehr...


  • 15.11.2005

    ZVEI- und Bitkom-Garantiemodelle

    Beide Modelle sind von EAR "genehmigt" und auch für Nicht-Verbandsmitglieder offen - allerdings mit leicht unterschiedlichen Kosten. »mehr...


  • 05.11.2005

    Vorstellung der Ökodesign-Richtlinie

    Im Amtsblatt der EG wurde am 22. Juli 2005 die

    „Richtlinie 2005/32/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 2005 zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte und zur Änderung der Richtlinie 92/42/EWG des Rates sowie der Richtlinien 96/57/EG und 2000/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates“

    veröffentlicht. Diese Richtlinie bringt unter anderem auch einige Änderungen für die Richtlinien über Warmwasserheizkessel (92/42/EWG), Haushaltskühl- und Gefriergeräte (96/57/EG) und Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen (2000/55/EG) mit sich.

    Wir danken der Ingenieurgesellschaft für Technik-Kommunikation, itk in Kassel für die freundlichen Genehmigung zur Veröffentlichung »mehr...


  • 13.09.2005

    EAR-Fahrplan

    Spätestens ab dem 24.11.2005 muss jeder betroffene Hersteller/Importeur bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR) registriert sein »mehr...


  • 03.08.2005

    Themenblatt zur EU-Energieeffizienzrichtlinie

    Wie ist es? – Problemstellung
    Die EU-Kommission hat im Dezember 2003 einen Richtlinienvorschlag zur Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen vorgelegt. Nach Ansicht der Kommission soll die Richtlinie dazu beitragen, die bislang noch nicht erschlossenen Energieeinsparpotenziale auf der Seite der Energieverbraucher zu nutzen und gleichzeitig Treibhausgasemissionen zu senken. »mehr...


  • 01.08.2005

    Themenblatt zum CO2-Emissionshandel

    Wie ist es – Problemstellung
    Das Kyoto-Protokoll, in dem sich die Industrieländer erstmals weltweit zur Reduzierung von 6 klimawirksamen Emissionen um mindestens 5,2 % von 1990 - 2012 verpflichtet hatten, trat am 16.02.2005 in Kraft. Die Kommission und insbesondere Deutschland haben dazu inzwischen eine Vielzahl an gesetzlichen Rahmenbedingungen verabschiedet; auch zu den übrigen flexiblen Kyoto-Instrumenten "Joint Implementation" (JI) und "Clean Developement Mechanism" (CDM). »mehr...


  • 27.07.2005

    REACH: Verlängerung der Registrierungsphase

    Berichterstatter zu REACH im federführenden Umweltausschuss Guido Sacconi hat am 14. Juli 2005 einen Kompromissvorschlag eingebracht, der der Entlastung von kleinen und mittelständischen Unternehmen Rechnung tragen soll. Der Umweltausschuss stimmt am 4. Oktober 2005 ab. »mehr...


  • 02.06.2005

    Deponieverbot für Siedlungsabfall

    Politik und Abfallverbände fordern konsequenten Vollzug. Ein Entsorgungsnotstand ist nicht zu erwarten; mit erhöhten Entsorgungspreisen ist zu rechnen. BM Trittin fordert u. a. ein Verbot der oberirdischen Deponierung, eine ambitionierte Novelle der EU-Abfallrahmenrichtlinien und anspruchsvolle ökologische Verwertungsstandards. »mehr...


  • 17.05.2005

    REACH: Ergebnisse des Arbeitskreises

    Auch in Niedersachsen wird die Entwicklung der europäischen REACH-Verordnung seit mehreren Jahren durch einen Arbeitskreis als Teil einer Regierungskommission begleitet. Ergebnisse des Gremiums sind nachfolgend aufgeführt. »mehr...


  • 17.05.2005

    REACH: KPMG-Gutachten

    Am 27.04.2005 wurde eine von KPMG verfasste Studie zur weiteren Folgenabschätzung von REACH mit Fallbeispielen einer hochrangigen Gruppe bei der EU-Kommission vorgestellt. Eine Auflistung der wesentlichen Ergebnisse der Studie finden Sie weiter unten, außerdem die Beurteilung der Studienergebnisse durch den europäischen Industrieverband UNICE (Union of Industrial and Employers’ Confederations of Europe). »mehr...


  • 18.05.2005

    Dokumentation

    Rund 1,1 Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikschrott fallen jährlich in deutschen Privathaushalten an. Mit dem am 24. März in Kraft getretenen Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) wurde nun die umweltgerechte Entsorgung bundesweit geregelt: Ab dem 24. März 2006 sind alle Verbraucher verpflichtet, ausrangierte Handys, Radios, Computer, Kopierer, Faxgeräte und andere Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei kommunalen Sammelstellen abzugeben. »mehr...


  • 13.04.2005

    AK Umweltschutz AGV/IHK tagte in der IHK

    Am 12. April traf sich der gemeinsame Arbeitskreis (AK) Umweltausschuss des Arbeitgeberverbandes Region Braunschweig e.V. (AGV) und der IHK. Im Mittelpunkt der Diskussionen und Vorträge stand ein weiteres Mal die Chemikalienpolitik in Form von "REACh" und Ausführungen zur neuen Gefahrstoffverordnung. »mehr...


  • 05.04.2005

    Feinstaub in den Städten

    Feinstaub, City-Maut, Verkehrssperrungen und Rußpartikelfilter sind in aller Munde. Bald drohen erste Fahrverbote in München, Düsseldorf und Berlin. In Betrieben käme die Produktion zum Erliegen, weil Transporte nicht mehr durchkämen und die Menschen ihre Arbeitsplätze nicht rechtzeitig erreichten. Einzelhändler verlören an Umsatz, weil die Kunden ausblieben. Hintergrund: Die so genannten Feinstaubgrenzwerte nach den seit Jahresbeginn gültigen Immissionsobergrenzen, die die Belastung der Atemluft durch Staubpartikel anzeigen sollen, sind in vielen Ballungszentren überschritten. Gegenmaßnahmen werden notwendig. »mehr...


  • 04.04.2005

    Braunschweig

    Mit einer Komplettsperrung der Innenstadt innerhalb des wilhelminischen Rings für Lkw, einer regelmäßigen Naßreinigung und Abspülung der Fahrbahnen in ausgewählten Innenstadtbereichen, der Sperrung des Parkstreifens vor den Rathaus-Kolonnaden mit Ausnahme der Lieferverkehre sowie der konsequenten Unterbindung des Haltens in der zweiten Reihe im Bohlweg setzt die Stadt der Feinstaub-Problematik am Bohlweg ein Sofortprogramm entgegen. »mehr...


  • 12.01.2005

    Vorsorgende Chemikalienpolitik in der EU

    Europapolitischer Workshop der Evangelischen Akademie Loccum vom 21. bis 23. Januar 2005 in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Produktionswirtschaft und Umwelt der Universität Oldenburg und mit dem Arbeitskreis Umweltchemikalien /Toxikologie im BUND e.V. gefördert durch die DBU e.V. »mehr...


  • 12.01.2005

    AGV, IG BCE und IHK

    Der in der Region Goslar mit 3.500 Arbeitsplätzen vertretenen Chemischen Industrie drohen durch die geplanten Regelungen zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien (REACH) erhebliche bürokratische Zusatzaufwendungen, massive Wettbewerbsnachteile und der Verlust vorn Arbeitsplätzen. »mehr...


  • 05.01.2005

    Reach gefährdet 5000 Arbeitsplätze

    „Reach“, die geplante Chemikalienverordnung der EU hat bei den betroffenen Chemieunternehmen vor allem im Raum Goslar und in Wolfenbüttel zu erheblicher Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit und damit um die Arbeitsplätze geführt. Professor Harald Helmrich, Werkleiter der Chemetall GmbH, Langelsheim, übt scharfe Kritik an „Reach“ und macht auf die unabsehbaren Folgen aufmerksam, wenn die Richtlinie in der geplanten Form umgesetzt wird. Wir sprachen mit Helmrich auch über den Besuch des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander in Goslar. »mehr...


  • 07.12.2005

    REACH – Ist Europa noch zu retten?

    Führt die umstrittene Chemikalienpolitik der EU dazu, dass allein im Raum Goslar 2500 bis 5000 Arbeitsplätze in Frage gestellt werden? – In einem Beitrag für die IHK-Zeitschrift 12/04 („Die andere Meinung“) erläutert Dr. Ernst Joachim Martin, H. C. Starck, Goslar, die Problematik. »mehr...


  • 30.11.2004

    REACH: Neuer VCI-Vorschlag

    Der VCI hat für die umstrittene Chemikalienpolitik einen neuen Vorschlag ausgearbeitet: REACH [Registrierung, Evaluierung (Bewertung) und Autorisierung (Zulassung) von Chemikalien soll deutlich vereinfacht und praktikabler ausgestaltet werden. Dadurch sollen Unternehmen - insbesondere KMU und nachgeschaltete Anwender - entlastet werden ohne die Schutzziele für Mensch und Umwelt zu reduzieren. »mehr...


  • 20.09.2004

    EU-Chemikalienpolitik

    "Thema verfehlt": So lautet die Bewertung der IHK-Organisation zum Entwurf der EU-Chemikalienverordnung. Was ein einheitliches und praktikables Managementsystem für alle chemischen Stoffe werden sollte, drohe sich in einen Treibsatz für Bürokratie zu verwandeln, warnt der DIHK, die Spitzenorganisation der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs). »mehr...


  • 20.09.2004

    Handlungsanleitung (SUP)

    Richtlinie über die Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung direkt anwendbar.
    Die Richtlinie über die strategische Umweltprüfung (2001/42/EG), hätte bis zum 21. Juli 2004 in deutsches Recht umgesetzt werden müssen. Geschehen ist dies nur im Bereich des Bau- und Raumordnungsrechtes. Da die Richtlinie nach allgemeiner Meinung die Voraussetzungen erfüllt, die dazu notwendig sind, dass eine Richtlinie, die nicht in nationales Recht umgesetzt ist, direkt anwendbar wird, muss die Richtlinie jetzt von den Behörden auch ohne Umsetzung in nationales Recht beachtet werden. »mehr...


  • 26.08.2004

    Checkliste zur Europäischen Chemikalienpolitik

    Die Europäische Kommission beabsichtigt, das Chemikalienrecht in der EU neu zu ordnen und ein einheitliches System zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien einzuführen. Davon sind grundsätzlich alle Unternehmen der Industrie und des Handels betroffen, die mit chemischen Stoffen im weitesten Sinne in Berührung kommen. So werden beispielsweise auch Metalle und Naturstoffe unter die geplante Verordnung fallen, ebenso alle Stoffgemische, die so genannten Zubereitungen. Der Verordnungsentwurf (Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Agentur für chemische Stoffe sowie zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und der Verordnung (EG) {über persistente organische Schadstoffe}) liegt bereits vor. Die Kurzfassung des Verordnungsentwurfes in deutscher Sprache können Sie sich herunterladen (vgl. zum Herunterladen). »mehr...


  • 26.08.2004

    EMAS-Register der deutschen Registrierungsstellen online

    Die Internetplattform 'www.emas-register.de' (vgl. mehr) ist für alle deutschen Registrierungsstellen das zentrale Instrument zur Erfassung und Meldung der am Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) teilnehmenden Organisationen. Es handelt sich um eine Präsentationsplattform, die unter anderem eine detaillierte Suche nach Standorten, Branchen und Bundesländern zulässt. Die Registrierungsnummer der EMAS-Organisationen im IHK-Bezirk Braunschweig beginnt stets mit der Kennung "D-111-". »mehr...


  • 23.04.2004

    Sicherheit durch Natur

    RIKO und die BMBF-Initiative FoNa (Forschung für Nachhaltigkeit) haben gemeinsam einen Bericht zum Thema Bioverbundwerkstoffe veröffentlicht. Anlass ist die Markteinführung des ersten Industrieschutzhelms aus nachwachsenden Rohstoffen, der auch aus Sicht der Nachhaltigkeit ein besonderes Highlight ist. »mehr...


  • 19.03.2004

    Arbeitskreis Umweltschutz

    Die Konsequenzen der neuen EU-Chemikalienpolitik, Handlungsempfehlungen bezüglich der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi) und die Auswirkung der Technischen Anleitung Luft 02 standen im Mittelpunkt der Sitzung des Arbeitskreises Umweltschutz Mitte März. »mehr...


  • 09.02.2004

    Der Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz

    Spätestens wenn ein Gewässerbenutzer mehr als 750 m3/d Abwasser, einschl. Niederschlagswasser direkt oder indirekt einleiten darf, tritt nach §§ 21 a bis g des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (WHG) die gesetzliche Bestellungspflicht des Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz ein. Seine Rechtsstellung und Aufgaben sind umfassend geregelt. »mehr...


  • 08.02.2004

    Entwicklung, Umweltschutz und Energie

    IHK'n und DIHK als Partner für nachhaltige Entwicklung, Umweltschutz und Energie

    Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) haben die Aufgabe, das Gesamtinteresse der Wirtschaft wahrzunehmen. Ihr Ziel ist es, Deutschland zu einem der besten Wirtschaftsstandorte der Welt zu machen. Auch im Geschäftsfeld Umwelt sind der gesetzliche Auftrag und das genannte Ziel Maßstab für ihr Handeln. »mehr...


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Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtschaftsing.
Peter Peckedrath

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